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Menschen. Indeß setzt hier vorige eitle, freiwillige Nachässunggerade künftiges Widerspiel voraus, und folglick keine Korrepeti-toren der Repetitoren französischer Oper. Was Sprachen anlangt,>° dürsten wir wol weniger die reichere verlernen als die Fran-i°sen die ärmere: nicht blos, weil es stets in Deutschland mehrdeutsche Bauern geben wird als französische darin — wie denn'«gar die preußischen Kriegsgefangenen viel Deutsch aus Frank-reich heimbringen — nicht blos, weil unsere vielseitige Krastlite-r^tur sich doch am Ende in die französische hineindrängt, um soAehr, je mehr dieses Feuervolk sich an Napoleon, Frieden undDeutschland weiter stärkt — nicht hlvs, weil nicht die literarischestärke nachahmt und nachspricht, nur die Schwäche — nichtLos, weil die sonst auf Deutschreden gesetzte Strafe*) uns dasputsche doch gelassen hat, sondern darum, weil Friedrich derzsüzige treffliche französische Verse geliefert, nachdem ihm seinMer bei Ungnade verboten, auch nur französische Prosa zuSechen.**) Erschwert oder verbietet uns nur Deutsch , so sprechen?>r Deutsch von der Leber weg , dieser Quelle des Durstes undGalle ! Die deutsche Nachässung, zu deutscher NachahmungModelt, würde eben am Leichtesten durch Geschäft und Verhält-'b den Franzosen die Vorzüge ablernen, welche unserer Ergän-A abgehen. Was die weit weniger nachmachende Volksmenge^ so wird sie gerade im Verhältniß des Klimas denSachen Karakter am Festesten forthalten; und so wird der^upche Norden, d. h. das größere Deutschland , zu seiner kräftigen^uthüinlichkeit höchstens fremde Milderungen sich antaufchen,nur der Süden wird sich dem Westen zu sehr zukehren.
H„>.Leibniz sagte, die Zukunft sei vom Gegenwärtigen schwanger.i>>..-Nor schwänaerte in Gestalt eines Nebels die Ko. Da aber
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wurde an Studenten tin der Bursej Deutfchreden mit Geld bestraft.
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'Moiren von Pöllnih.