Band 
[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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AM, FMnpi-cdiglen.

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d'Nnla Sehnens nach Sterben. Denn gearbeitet muß doch?^rden; von wem aber wird es feuriger geschehen, vonFeg-- eingewöhnten, eingefahrnen Nachkommenschaft ohnede-?,,der Neuheit oder von der jetzigen irischen Gesellschaftt Gesellschaften zu höherem als literarifchen Zweck, da

> Äng-Arder hej andern Vereinigungen, z. B. der Jesuiten , der^til°?'EN, den höchsten Punkt ihres Wirkeisers in die Zeit ihrer'Mng setzt? -

habe diesen Edlen hier genannt. — Freilich ihm unds- und Gleim und noch einigen Alten, welche genugdie vorige Zeit, bleibe aus einer neuen, wo ihre Jün-

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Netten sollen, ihr Wegziehen gegönnt! — Euer graues Haupt?ckeqs. ^°rbeerkranz liege, vom Grabe zugedeckt, ruhig unter dem' und Elendsgeschrei; denn Manches wär' Euch in EuernUex - Jahren zu hart gefallen. — Aber Du, noch so junger°heg Johannes von Müller , solltest noch nicht ent-

M Du bautest so schön der neuen Zeit die alte an

" und schufst zugleich — und suchtest m der Nachwelt"gch , wirke denn Dir jeder Verwandte Deines Sinnes?^al k' E - b Gutes und Bestes, ohne etwas Anderes — nicht^ Vvssnung, geschweige die Furcht — zu befragen alsvoll Vorwelt!

Morgenstrahlcn im Jahre 1816.

4°^cht

i^ljen-s L'/bt ?ber Überhaupt

"st^^üre der Ausdruck «deutsches Ebaos" besser wegge-

a:-'" nur ein beziehliches — ein

dukuns. .re eine Widerspruch — und jede Vergangenheit istü». "es. Kein Eedankenstreit kann einen ewigen Frie-

su!> hvh-rn' Andern nur einen Waffenstillstand für einen künf-!§^us-n>,i^. e>t, und es wäre seltsam, zu erwarten, daß einD> 1 e, der « nger Krieg sich gerade heute mit einem FriedenE sich;», länger dauerte als er. Der philosophische Krieg' 4 tr.^hen i«!.wer wehr in einen theologischen aufzulösen; dennneben den freien Christen Mittelchristen, Alt-! «>!, ber a,,^<hr>sten und Romchristen. Ueberhaupt scheint —I^born--Ahweuue Ausdruck nicht zu kühn ist — der Deutschetzg- ^hr>st zu sein; und nie kann die Religion aller Re-»eg, hrliche, treue, warme, ruhige Herz der DeutschenMe ihren Ernst weder durch Glut der Phantasie