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Uolil. Tastenprcdigleii.
dichtend verflüchtigen, noch die Andacht durch bloßen Verßs^vereisen. Unsere allseitige Mitte in Allem, in Klima, Geist,Herz, eignet sich ja zum Mittelweg, welchen Tugend wie Chr»'thum fodern. ^
Das Chaos, d.h.derElementenkriegin der Dichtkunst,welchem der Aufsatz sprach, muß so lange, obwol immerund friedlicher kämpfend, fortdauern, bis irgend ein neuer GsN ^alle Richtungen durch eine neue auslöscht, welche anfangsin feindliche und freundliche zerspringt. Nur spreche manweil jeder Dichter, wie in manchen Nordamerikanischen jedes Haus, seine besondere Sprache hat, darum nicht die w ^rische Volkseigenthümlichkeit ab, wie Einige, sondern vielmehrebendeshalb zu; denn ebendiese ästhetische liuKua krauen mscheidet uns in ganz Europa , und der höchste Beweis daE. ^daß wir in keine fremde Sprache rein zu übertragen sind- . §»mit den deutschen Köpfen wie mit den deutschen Gesichtes?',,^keiner Wirthstafel sitzt ein solches physiognomisches Pich ,Allerlei als an einer deutschen, wozu wol Manches beiges«nickt blos der Umstand, daß vom dreißigjährigen KriegeVölker unter uns Väter geworden; — und gleichwol w>r°die ganze Welt das deutsche wechselnde Gesicht so gut v.P>iials das stehende englische, wälsche, russische, jüdische, Wew^jFmöglich ist's daher und der Weg auch da, daß die deutMkunst einmal ihre so vielvölkerhasten Radien in ein oeutr ^ninxiwuin zusammenneigt, welches den poetischenWeisen darstellt — und die Eigenthümlichkeiten allerDichtungen in der höchsten Dichtung auslöscht oder verklär M-Endlich sprach der Aufsatz im Jahr 1809 noch voN.^M'!,'lands politiichem Chaos. — Aber dies ist noch da!^>
tungen haben sich nicht ausgeglichen, sondern wieder ZEausgedehnt. Indeß, wie soll es Einförmigkeit dergeben als unter einem Großsultan oder unter einemChina ? Nur in Staaten wie beider Gewalthaber bewegrstige Blut, die Meinung, sich nicht, sondern steht fest, Eund zersetzt nichts als sich selber. Eine Demokratie ohneHundert Widersprechkünstler ist undenkbar; was istland anders als ein Staatenbund von körperlichenund einer geistigen Demokratie oder doch unter p"
vi,engericht aus dem Druckblatte und an der 2v>rw-vogar Irrthümer und Verfinsterungen, welche den Wgleiten, sind in der Tiefe der Stände Nebel, welche oic«und belustigen. Nur wenn sie die Höhe der Stavo^sind sie steigende Nebel, welche den heitern Himmel n