Band 
[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Lwrite Nachdümmerung.

bürgerliche Ehrenlegionen oder VvlkSabel.

Wunsch und Trieb, nicht blos im eigenen Bewußtsein,«l im fremden, Vollkommenheiten zu besitzen, erfocht bis-

Wunder als alle übrigen Triebe zusammen; denn er^ Liek diese selber. Die Heiligkeit dieses Triebs, der, wiedie einsamen Ich alle nach außen zu einem Geister-s">chlingt, der zum eignen Oberhaupt oder Gewissen einHg^mcht und der, wie die Sittlichkeit, über Leben und TodMkdjgsAchrt im Nachrühme, verdient eine tiefere und mehr, > Ä, Untersuchung, als ihm bisher seiner Abartungen wegenAh,'geworden. An einem andern Orte wird sich stärkerm mie der Ehrtrieb unter allen der nächste Nachbar

d>ie "it und gleichsam ein Gewissen nach außen sei, indem

erste nach innen, nur sittliche Vorzüge zu seinen^len E?NA?, erwählt^ so sehr auch gegen diese, Ansicht das

Schönheit, Verstand, Geld und Glück zu streitenK sitz Doch ohne weitere Erforschung dieser Quelle brauchenl, als Strömung durch die ganze Geschichte reißen zu

Uken st erstaunen, daß sie noch so wenig zum Bewegenx^^lchweren Streitmaschinen zugeleitet worden. Bedenkt:

llttliche Natur des Menschen hat eine eigne Zauberkunst, allew>' Mißfalle des Lebens in sittliche Folgen einzukleiden. Ungiück^>Nem ai ist Lobn u. s. w. Er sind« einen Juwel, so schreibt er viel vornA Meit d.n ls^odde zu, und den Verstand wieder seiner frühern unbekannten»n l> äeinx "" b°r der Geburt. Die schöne Frau hält ihre äußere Schön-^d>e» l'd> ReichSinsignien ihrer innern Schönheit und von da aus

n«b,-«?unge auch für den Lohn und SiegeSwagen derselben. Daher dasDummheiten. als wären sie Sünden.