Band 
[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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2M. Jaflenpredigleii.

übrigens jetzt uns in unseren Klubs, Harmonien, Kasinengemeinschaftlichen Ton giebt, ist das politische Kannegießer«zweitens die Klubs selber, als Kongresse aus allen Ständen.

3. i

Wir. ...

Die deutsche Seele besteht nicht, wie nach Thales dieliche, aus Wasser, nicht, wie nach Demokritus diese, aus v ssondern, wie nach Hippokrates, aus beiden. Diese MischE ^ !Feuer und Kälte — zu welcher ick noch die gevgraphuä^D ^Süd- und Norddeutschland bringe — könnte uns sehr cntw >und zu hohem Wüchse treiben. ^

4

Deutsche OpposizionSpartei

Kein Land sagt sich selber so vieleland: denn seine kleinen Staaten bilden

lt!^

Wahrheiten als

iano: oenn leine »einen eoiaaien onoen sich durch ihre Zers^lkso sehr zu freien wechselseitigen Opposizionsparteien gegen emaus, daß ein Fürst, der sich aus Gründen ungernvon > bdUnterthanen eine Wahrheit sagen läßt, sich solche leicht,nachbarten im Druck anschafft. Diesen Bortheil vergleichdem ähnlichen der Ehe: denn indeß ein vornehmer Hag^jahrelang mit Fehlern durch alle Gesellschaften ziehen kan ' ^ein einziges Rügewort zu vernehmen, so genießt in der ^sogar die schönste Dame, wie sehr auch die ganze Stadt « -jdmännliche Sirene ihr schmeichle, das Glück, daß wenign^ MMann einen ganz andern Ton anstimmt, ja zuweilenliest und wettert, was aber auch die Frau niit Dank ^ siindem sie den Gatten gleichfalls durchnimmt und warm v Aledaß Eheleute von Stande oder Mitteln in Wochen mevmüthiges hören als Unvermählte in Jahren.

5 .

Veredelte Lebensart.

Die Satyrs griechischer Bildhauer hielten oft kleine ^in sich verborgen. Nicht ohne Gewinn für das Auge >>"weilen heutige Weiber und Franzosen , ja Deutsche ^sind Grazien, in deren Innern man erst die Satyrs en