Band 
[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Dritte MchdLmmrrung.

^brr die Furcht künftiger Wissenschaftsbarbarei.

t>>> wir jetzo den antiken Bildsäulen ähnlichen, welche (nachihy^nci) den Kaps immer etwas gebückt tragen, so wollen wirthuA. wenigstens nicht in der andern von ihm bemerkten Eigen-ich ^"chkeit gleichen, daß wir nicht auf die rechte Seite Hinblicken;»j^kine, wir wollen uns wenigstens nur vor fremden Schatten,E bor dem eigenen fürchten, als wären wir unsere Orkus-Vor-Uwu. Was Herder anmerkt: „Sobald die Freiheit in Griechen-tz^^ahin war (Sprache, Klima, Genius des Volks, Fähigkeit,schwer blieben), so war der Geist der Wissenschaft wie ver-lich Wben," dies können wir nicht aus uns beziehen, ohne erst-i» yAnheit mit Demokratie und zweitens ohne Länder mit Länderndr^wechsel». Allerdings ist der ächte Despotenthron ein Magnet-iieA' welcher alles menschenverbindende Eisen dem Staate aus-»»s.s und so, nur selber mit Nägeln besetzt, Schiff nach Schiffsich mUndersallen läßt. — Aber erstlich Freiheit an und füruicht die Gottesmutter der Wissenschaft und Kunst. Spartal E nur einen dichterischen Mann, Alkmenes. Attika war nicht?n> persischen Kriege, sondern unter Perikles und unterTyrannen am Kopsreichsten. — Rom war's nicht in seinerKier f u Zeit, sondern kurz vor und unter den Kaisern. — Nord-Mr,?- Holland, die Schweiz lieferten aus ihrer republikanischenu heraus noch keine solche Denk-, Dicht- und Bildwerke als„ N oder früher Frankreich .

si^w sogenannte Revoluzion in England war keine für dies'etz ksi, und noch entdeckt dieses freiere Land nur auf demnicht, wie das bestimmtere Deutschland , im Innern der