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Uofil. Faslenpredigle».
tigen nordamerikanischen Wilden) den Grundsatz des Cartonswelcher Keinen in seinen Bund aufnahm, der nicht die Folmüberstehen konnte. Der Held zeigt wol seine Narben, aber i""der Bettler seine Wunden.
4 .
Unser Durchbruch.
Lange schon predigt uns nicht mehr die Kirche, sondern bAsteus der Kirchhof. Damit wir aber doch einigermaßen bend'würden, sendet uns das Schicksal aus demselben Lande, wora^die ersten Bischöfe und Geistlichen nach Deutschland kamenaus Frankreich — Gcsetzprediger und Kreuzprediaer, OrdenE'.des Ehrenordens mit Kirchenparaden, Todtenorgeln, Kirchenkoll-,ten — und die Kirche » werden wieder leicht zu Kirchhöfen, weUsortpredigen, gleichsam der erneuerte Gottesdienst der ersten Chr>win Gräbergängen (Katakomben).
5 .
Deutsche Federkraft.
In der That, an Federn — sowol in Kriegs- und Reche^kammern als Studirstuben — hatt' es uns bisher nie grmM'As,um damit zu fliegen; dazu aber hätten die Federn in Flurknochen sitzen sollen
«.
Ueber »a» Alter deutscher Heerführer.
Wenn wir Deutsche leider nicht leugnen können, daß s'EGenerale — ungleich den französischen oder gar den röM>IEwelche nicht aus der Schncckcntreppe des grauen Dienstes, lo-dern durch den Adlerflug des Beroien,tes aufstiegendem Rathe der Alten ausgehoben werden, als würden b? ' ^dadurch jenem Alten vom Berge gleich, dessen Todtschlagd^jman überall und in jeder Ferne vollzog: so wollen wir »ii»aus der anderen Seite nicht absprechen, daß wir tiefer u> ^nämlich bei den Unter-Heerführern, d. h. von der Primabis zum Reaimentsstabe, allerdings dieselbe Acküung uiwfür kriegerische Jugend nicht erst jeit gestern zeigen, du,r<b).^c/die Franzosen so ungemein gewonnen; denn wirft man die^ rastlichen bei Seite, so ist's, koff' ich, »»geleugnete Tbal>a« - ^wir recht oft die Blutjungsten von Adel aus bedeutende -s