Nolil. Faslciiprcdigtcn.
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?Pflgen, nur die Bewegung verloren, aber die Empfindlich-st behalten; aber ist Euch kurze Lähmung nicht lieber als sühl-°>?r, sanfter, kalter Brand der Völker?
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Geschrei wider ausen.
Dieses sollten wir erstlich schon darum einstellen, um dafür
'^r ein desto größeres wider innen zu erheben, weil jenes doch'einem Falle, dieses aber vielleicht m manchem sruchten kann.e>tens ziehe man, um sanfter und leiser zu schreien, in Betracht,
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^ ?>rcns ziepe man, um sanfter unv teiser zu schreien, IN Betracht,b,e Gegenwart gerade so sehr die Unart habe, dem Besiegteniu n nachzusehen, als die Vergangenheit die andere, dem Siegerzu verzeihen,;. B. Siegesschleichwege. So kommt auch diejj^'nszucht der Sieger vor ein härteres Gericht als die der Bc-Drittens wäre man viel gerechter und milder, wenn manitäd! '"imer die verdorbene Hauptstadt mit den reinern Land-und nickt überhaupt die Pariser mit den Franzosen , jaz^^tzttisrs wieder mit den Parisern verwechselte. Und viertensauch die Betrachtung nichts schaden, daß ein Regent jetzound!" der noch feindlichen Stellung der Erdstaaten gegen ein-^Icke eigentlich nur iu einen Bruderstaat zusammenfließen^iin ^ seinem Lande sehr viel, wenigstens die Länder opfern'its,/' Reiche wiederum seines sich opfern wollten. Oder wasW^n Krieg, folglich dessen Friedensschluß anders als ein Loosensbi au , iwei Opseraltären? — Man vergebe diesen WahrheitenAlter, da eben die Jugend als sestlebeude LeidenschaftAlter verkennt, aber darum desto nöthiger hat.
3 .
Männlichkeit der Autore».
deutscher Mann beinahe schämt sich jeßo, keiner zu sein,e ilellt als Tintenfaß ein Lakrimatorium (Thränengefäß)
'^t> d' ^"'kt ein und seht der Welt (sogar schon aus dem Titel-x.Augstschweißtropsen vor, die man ihm in diesem und^drH.-lchrecklichsten Jahre oder Augenblicke seines Lebens" aus-aU ^>lhämt Ihr Euch denn — Eurer Unmännlichkeit nicht so-llen« Eures öffentlichen Bekenntnisies derselben nicht? Im^i, bätte kein Mann dergleichen gestanden. Oefsentlich durste^»ien^"Aa nickt einmal über geliebte Leichen weinen, ausge-a,» r des Königs seine. Die standhaften früheren Christenalten Philosophen — die Römer hatten (wie noch die kräf-