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[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Nolit. Jallkxprcdigicn.

nach nachgemachtem Fechten dürstete, den Fürsten Maria 'mit Psoten und Prügeln umringte, daß er in Gefahr kam,ihnen, da sie schlugen und sprangen und krähten und nM.nach Fürsten und Heerschauen fragten, gefangen genommen °werden, — wär' ihm nicht zum größten Glücke gegen das Auk"LVieh seine Schneidersscherenflotte vom Galgenberge her z» "

^ ^ bliese machten ihn frei und die Mächte wiederwichtig und führten leicht den Waffenstillstand, der z»>n Mnöthig war, herbei, so daß beide Fürsten in einem könign^Zelte ganz friedlich speisten.

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Viertes Kapitel,

worin der Krieg eine ernsthaftere Wendung annimmt.

Wie der Schneiderflügel aus dem Galgen-GewahrsaH^l,-Gehorsam gekommen, ist bald erzählt; nämlich der wackeredem es am Ende lästig wurde, über sich als Flügelmann^Adlerflügel nur den Gehenkten zu sehen, und welchen nacv^.ssdürstete und nach Essen hungerte, sprengte zuletzt daschen auf und machte sich von dieser Untiefe flott, nmbeern bedeckt, nämlich mit Wunden, nicht von hinten, "von oben. stF

Aber diese zeigte er leider seinem Fürsten Maria »»o " Nan, ob dies Völkerrecht und Heerschau sei, solche Kopsbeu/M^Fwurde Maria fuchswild. „Jhro Hoheit — fing er an »chch ^barem Anstand und etwas sieg- und weintrunken und r»agroßen französischen Kriegshut so recht mit derTiberius, mit welcher so viele den Franzosen jetzo eine ^gleichsam der geschwollne doppelte schwarze Hahnenkann? ^darf dafür, glaub' ich, Genugthuung erwarten." — H

ich gar nicht, Herr Vetter und Bruder!" versetztesich von dessen Trunkenheit etwas versprach, nämlich reffchen Krieg; daher nannt' er ihn mit Vergnügen „Brechedie Fürsten glauben durch gegenseitiges Geben vonschastsnamen anzudeuten, daß sie wirklich Verwandten avweil diese immer am Meisten hadern und prozessiren. ^ ^nicht die mindeste (fuhr er fort). Warum hat sichgutwillig unter dem Galgen ergeben? Und wären allenmeistern die Nähfinger oben an der Fingerkoppe durch!'

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