Uolit. Taßeepredigtm.
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^ „es blos der Fehler, daß sie ohne Fingerhüte ins Feld ge-»>V'' Maria antwortete, vielleicht auf die Trödler anspielend:
ich schärfte nach dem Kriegsrechte einer Heerschau meinenH^n ein, nicht einem Lumpen einen Lumpen zu rauben/' —T?s?as versetzte: „Ich braucht' es bei meinen Leuten weniger:hMen auch des kleinsten Lappens kennen sie nicht: aber destoi-'K ä>arnt' ich vor Tvdtschlagen. Und doch, Herr Vetter, wollt'ejj, verschmerzt haben, hätten sie sogar durch Zufall einen oderpaar Ihrer Offiziere eingefädelt am Galgen als Stricke."«Narren und Äffen waren Ihre Reserven, gehören aber inKrieg," rief Maria trunken. — „Aber in Ihren Frieden?">i> ^ Tiberius gelassen, als ob er's bejahe. Solche kalte Tropfen^.I'Ne warme Trunkenheit sind blos Wassertropfen in einenpsE geschmolzenes Kupfer. Maria fuhr, wie dieses, auf und«So foder' ich denn Genugthuung!" — „Herr Vetter wissen,"Tiberius , „daß ich Genugthuungen immer vorräthig halte:lyg °'»e ich Jhro Hoheit, mich sogleich zu belehren, ob Sie Sichschießen oder hauen, oder ob wir mit allen unsern Kriegs-N gegen einander fechten wollen."ihi Ia"e ganz verfluchte Wendung der Sache! dachte Maria: da!>rz 2" nicht auszubeugen war, so wählte er aus Glanzsucht stattSe»„^>kampfs — dieser schon von Junkern und Studenten ab-pch i, Genugthuung — den Allkampf, den Krieg, und wollte»iit', 7 ^. Mehr Ihre zu haben, lieber mit zweihundert Armen alswehren.
KVr Krieg!" rief er und stand von der Tafel auf. Ein!>>i süe^Glücksfall konnte allerdings Tiberius nicht begegnen: denn^«?Men Frieden war ihm so erbärmlich zu Muthe als einemM süßem Wasser, welcher gewöhnlich darin absteht,. „ nach salzigem. Er schloß gern Frieden, wie katholische
^vsn, nur mußte er selber nicht daran Theil nehmen
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und
»u Freude über Krieg wurde Tiberius fast friedlichsiu >ens Hand und sagte: „Ich denke, in einigen StundenMs wieder, Herr Vetter!"
> "s ritt er davon und befahl seinem Heere, das noch densschxs/tn Munde hatte, ihm nachzurücken. — Ietzo wäre der? und der neue Kriegs-Mord- und Tod-Ian»ner- und Noth-auf i7g^ von Adelshein" ein wahres Schatz- und Färben-de» bem Tische des Verfassers, um Farbenkörner füri?- s° Krieg daraus zu holen, dessen Heerschau schon vor-°Ie >nZ Tapfere spielte. Aber leider darf ich wenig hoffen,Mge mehr als erträglich darzustellen, so gern ich's für