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[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Noül. Laflcnprkdiglen.

mich selber wünschte, da eine solche Darstellung allerdings ein>^?Ansatz in mir zu einem kommandirenben General oderDivisionsgeneral hossen ließe; denn wie nach den GesetzenPersonen Zeugen eines Testaments sein können, die selber Ezu machen im Stande sind, so brauche ich es wol den v"wOffizieren, die jetzo Kriege so gut beschreiben und bezeugen, "erst zu beweisen, daß sie solche eben darum ebenso guthmachen verstehen, sondern man kann sich auf ihr Bewußt"berufen. . --

Maria schickte eilig den Generaladjutanten an die Mar^und ließ ihnen den Krieg ankündigen, den sie sowol zu leidenzu führen hätten; darauf wurde am Nachtisch, währendZuckerdevisen erbrach, ein kurzer Kriegsrath gehalten, um zu w>Awas man zu thun habe. Einer der besten Generale imgab sogleich den Rath, man müsse, ehe man auf einen «n^falle, erst wissen, was der Feind zu thun gedenke. Sofort ^ein geheimer Spion abgefertigt, um den Bewegungen desL>des vom Weiten nachzugehen und nachzusehen. Was alleresam Allermeisten fehlte zum Schießen, waren Kugeln, welchealle in der Hauptstadt gelassen, gleichsam wie Augen imdaher wurde beschlossen, vor der Ankunft des Bleies mit allein ^lichen, mit allem Nahen zu laden — also in Ermanglung ^Perlen, womit einmal die Moskowiter aus Kugelmangelschössen — nothfalls Sand abzufeuern, doch aber nur E' ,1!Ladstöcke, weil das ebensoviel hieße, sagte der Kriegsrawdas Gewehr strecken, nämlich dem Feinde die Flinte an denzu werfen; höchstens möge man mit den Stöcken bei Gelenprügeln und stoßen. .

Die Bestürzung der Marianischen Armee über die Urw-' /Hiobspost eines wahren Kriegs war so allgemein und flak"--/ .wären sie geschlagen worden, ja noch stärker; denn im letzte" ^wären sie doch auf der Flucht oder gar in Gefangenschaft F ,mithin schußfest. „Kartätschen," sagte ein Altmeister, „ fast ,

gern gefallen; aber nur sollen sie Schafwolle bestreichetz'E >mich!" Was die Leute noch aufrecht erhielt, war, daß "M ;ihnen und den Tiberianern der Unterschied obwaltete, 'ä/. lKunstkenner zwischen den Bildsäulen der beiden Freunde ^und Pollur mit Vergnügen wahrnehmen, nämlich den des f

und des Kämpfers. Das Heer wünschte feurig, t

vor den Feinb geführt zu werden, um früher davom> ^ ^

und die eigne Rolle wie Orchestergeiger besser zu spiele"/

*) SivAul. von Berckenmeyer, 1705.