UM. Änflenprediglen.
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Pole umzutauschen — der abstieß, zieht jetzo an —,^iu wünschen oder mehr zu verwünschen sei. Allerdings hateinen Seite die Anlage ihr Gutes, die zum Wechsel miti'tz i la, sie ist vielleicht ein so reiches Geschenk der Natur als^1?klches sie jenem mißgebornen Knaben mit zwei Steißen ge-) unter welchen der Junge — da beide ächter waren alseiner Dame mit einem Pariser Lul — denjenigen nach. auslcsen konnte, womit er zu Stuhle gehen wollte; wieZeitungsschreiber, der zwei solche Hintertheile für ent-tz."Metzte Parteien bereit hat, um eures davon jeder geschlagnenLEn, gewinnt stets Ruhm und schirm von der siegenden,der andern Seite ist leider nicht zu bergen, daß einNer Schreiber mir ähnlich ist, als ich noch Philosoph war, oder^ os noch sind. Ich erinnere mich deutlich, daß ich alsEhw-i^lehrter in meiner Studirstube saß und das Kantische,ude sür mich wie eine gute Loge zum Licht im Kopse«in Teusel, ein Buchhändler, mir einen BücherhallenH s^e»demus und Fichte und Andern ins Haus schickte, wovonvorher durch Andere erfahren, daß der Ballen das Lehr-^schüttere. „Jetzo um 1 Uhr bist Du noch," sagt' ich auf-^in^^bond, „glücklich und Kantisch und sitzest sest und froh ausM „^,'ntischen Dreifuß: nun kommt's auf Dich an, wann DuMne I, eingepackte System annimmst, daß Dein Dreifuß dieUcht F'cht." Ich entschloß mich aus Vorliebe, noch die ganzea den Kantianern zu gehören und erst am Morgen denA gelw> '^"En, um später zu renegiren. Es würde Schnier-
wenn ich meine Empfindung vom Lebewohl der Kritik^ A»k>!§ ordentlich noch einmal glaubend überlief, unterschnüren malen wollte. Was half mir's aber, daß ichi.7 Tqxf! Zutes Lehrgebäude am Fichtischen Universitätsgebäudee, .,we„tshäuschen bekam und darin mich als Mietbsmann».7 sg°tp b gar zu bald ein Schelling'scher Ballen einlief? —^ber trotzig: „Dieses neue System will ich noch an-zum Ueberflusse hernach das, welches wieder jenesfflegi'jv^r dann soll mich der Henker holen, wenn ich — beiKnariat philosophischer Fakultäten — es nicht anders" oder ^ ^ mach' es auch jetzo anders: ich lasse gewöhnlich