Nolil. Fagenprcdiglm.
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wenn ich mir nicht zu viel zutraue, vielleicht der Mann bin, ^Aar kein System hat. Heimliches Mitleid heg' ich daher,ich nach der Ostermesse neben einem systematischen Kopse in .Buchladen stehe und ihn überall von neuen Lehrgebäuden k,,stellt finde, welche jede Minute, sobald er eines aufschlägt, '7ummünzen können und zum Selberwechselbalge umtauschen- 'Sie Unschuldiger!" sag' ich dann. /
Wir kehren zu Krieg und Zeitung zurück. — Die Tru"ubeider Mächte blieben in den feindlichen Städten fest; oh"^;war wechselseitiges Erobern der Städte, bei diesem Mang"i /allem groben Geschütz, sogar an vernageltem, unmöglich,/Herauswagen aus des Feindes Stadt unrathsam, weil dielichen Bürger das Thor zuwerfen konnten und der LandMvon seiner Hauptstadt draußen im nackten Freien stand-Feldherren schienen Windmühlen in Thälern zu sein, denen ^zwei Winde zu Gebote stehen. Man brachte also, mochtenoch so großen Kriegsrath halten, keinen andern Rath Hera"'den zu täglichen kleinen Streifkorps oder Streiflichtern, ^doch die Dörfer und die feindlichen Streiskorps auch etw"^pfänden. Aber diese Scharmützelpartien waren eben die ^ ^der Zeitungsschreiber, nämlich ihre Zeitungskorrespondeiüs"'s,jwie die Narocksurs ihre Lolporteurs, damit jeder Oaestti"am andern chagrinirte — O mein Campe und Kolbe! ^Einige Artikel seien mir aus Schnabel's patriotischer" 's/einzurücken erlaubt: ich würde mehre ausziehen, wäreGefchichtsmuse eine prima cloona dutla. Der Artikel i>" ^ --tagsblatt sagt, sie hätten vor der Schlacht am Galgen"" U-schöne altdeutsche Sitte zurücknachgeahmt, sich Leichentert """/zbei Lebzeiten zu bestellen. Daraus erhebt er Mehre vom Reg"^ jksstabe Mariens und sagt, sie wären in ibrer Kühnheit g"^ Mfeindliche Lager gegangen, wie sonst Trompeter in eine« S ^werden, nämlich mit verbundenen Augen, wiewol diese --Mg, .sden Operazionen mehr geschadet als gemißt. Hämischgegen einen der besten Offiziere aus, von welchem er sag^ /weit mehr von der Liebe als vom Hasse beschädigt worden, ^ öführt versteckt die letzte Stelle an, die Nase, von welch" ^ /hauptet, er habe sie als tapferer Mann verloren, ch"» ^feindlichen Geschlechte stets die Stirne geboten. Er w>U w rfchnachher damit entschuldigen, daß nach einer bekannten ^ schan alten Bildsäulen grade die Nasen am Meisten beschad>",Mbringt auch die scheinheilige Fikzion bei, daß, so wie ZASitzen mied, weil er sich für gläsern hielt, ein anderer da»im Feuer fürchten kann, weil er seiner Nase, nach der rp