NoM. Jastenprediglen.
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s^» Welches Sklavenvolk hat nicht seine Leidenschaften unds^lut und folglich seinen Muth von den Mongolen an bis zu> Einsichten hingegen durch alle Klassen verbreitet,
^ britischen Staate, wirken in allen Verhältnissen undV», , n Richtungen hin und begaben mit einer fester» Aus-^ugwieriger Lasten als alles flüchtige Feuer des Eisers.und Freiheit des Denkens sind die Sonnenstrahlen desleiM welchen alles Herbe sich versüßt; so wie die Pflanzenuer Wärme und Luft und Nässe kraft- und farblos bleiben,
den
Ke keine Sonne beseelt.
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Fortschritte der Menschheit und einzelner Völker.
I« gs. ?cht unser Volk einen Fortschritt oder gar einen Ausflug," vnr sogleich, die ganze Menschheit sei mitgefolgt undd» dn. Erblicken wir die Mitfolge nicht, so jammern wirdeich, b" L^oßen Stillstand der Welt und verzagen an der Zeit,-/st so viele tausend Hände hat und stets unzählige zumübrig behält; denn wir vergessen, daß ja das Ganze auchk- ung vur aber in einem größern Himmel. Ebenso kommt»hen un0c>r, der Mond laufe und eile, wenn unter ihm die irdi-Sch - " stiegen, verwundern uns aber, daß er ungeachtet?^,vicht aus seiner Stelle gewichen, bis wir endlichM, g,'daß auch er weiter gerückt, nur in einem größer» Him-der unserer Wolken ist. — Einen bloßen Nachsommerkein^ svd einzelne Völker geben ; aber die Menschheit selbernen Vor-, höchstens nur einen Nachwinter haben-
s.
Erricht über Staaten.
s^chuldü, dor Gottes Gericht der Schuldige vorbeschieden vom'Ion, so muß er sterben und erscheinen. Dieser Glaubed ^ Eeri!^?" Staaten wahr, wenn die Unschuld zu Gott schreit^ SerjchA' und sie gehen unter mit ihren Mächtigen und wer-
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Licht' von oben herab.