Band 
[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Nricsc u. öevorst. Leöenslanf.

Die meinigen in diesem Buch sind ein Anfang. Sie wurd^in Kuhschnappel geschrieben bei Gelegenheit eines eich' ennor äa"saut und Pickenicks in Grems, und der sechste entwirft ein kleineaber nettes Gesellschaftsstück von besagtem Pickenick.

Das letzte Drittel des Buchs vertraut dem Leser eine K»"jektnral-Biographie meines zukünftigen Lebens in sogenanpoetischen Episteln an. Wahrhaftig, es ist schön, daß sich derum jeden andern mehr zu scheren braucht als um sich; — vo» lkann er sagen und verrathen und vermuthen, was er will;seine Geheimnisse müssen alle Leute das Maul halten,nicht. Daher hab' ich — kalt gegen die Engherzigkeit eines erb»^lichen Sprödethuns mit den Mysterien eigner Personalien ^ ^geradezu (ohne meine gewöhnlichen biographischen Fikzionenldie Welt hinaus gemalt, wie mein Leben aussehen werde von ^Jahre an bis zu meinen» letzten.

Die Dichtkunst wie die Tugend verachtet auf dem Weg? ^ihrem Sieg den Untergang persönlicher Verhältnisse undFreuden. Dieses Spiel schadet nicht, indeß in den andern ,

der Erwachsenen, wie in den Spielen der Kinder, die »

Trompeten und die Bleisoldaten vergiften und die Wiegendund BlaSröhre gefährlich erschüttern. ^

Als ein Doppeltgänger hab'ich in der Konjektural-Bivll^^mich selber gesehen und gemalt und, wie MoscS imsogar meinen Tod:l letzterer bleibt mir in jedem Fall gewiß'sollte dieser historische Roman meines Ichs mit einemBande beschließen, als ich vermuthet hätte, so würde mei» ^das, was er an eignen Konjekturen einbüßte, wieder an j,gewinnen, die Dr. Gall in Wien (dem ich das Kranium ^legirc) daraus schöpfen müßte.

Heute ist Fastnacht — und Redoute — und die Larve ""Hungertuch*) werden zusammen ausgehangen, und ich

z-ß'

Recht aufhören ; inzwischen ist morgen Aschermittwoch, und

*! Ein mit biblischen Historien bemaltes Tuch. das die Papisten vonnacht bis zum Sharsreitag auShingen.

dkl