Briefe ». bevorst. Levenikmif.
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»»> Heinrich kam an. Aber nach fünf dunkeln Tagen voll Reueick», Pein sehnt' er sich zum Freunde des Vaters zurück undpachtete, ihn durch die Erstlinge seiner Veränderung zu trösten.
s Mensch feiert seinen Geliebten ein schöneres Todtenfest, wenn-.fremde Thränen trocknet, als wenn er seine vergießt; und derysMste Blumen- und Zypressenkranz, den wir an theuere Gräb-er hängen können, ist ein Fruchtgewinde aus guten Thaten.
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Er wollte erst Nachts mit seiner Schamröthe in die Trauer-
P-v-mng treten. Als er durch das Wäldchen ging, stand die weißedia-des väterlichen Grabes schauerhaft zwischen dem leben-ivvlx Gezweig,, wie im Blau des reinen Himmels die graue Dampf-
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link/ zusammengebrannten Dorfes schwimmt. Er lehnte das»nl> r ^ Haupt an die harte kalte Säule und konnte nur dumpfwrachlos weinen, und im dunkeln, mit Martern angefülltensgLdn war kein Gedanke sichtbar. Hier stand er verlassen; keinesiiin, r Zinnie sagte: weine nicht mehr! — Kein Vaterherz zer-und sagt«: Du bist genug gestraft. Das Rauschen derschien ein Zürnen und die Dunkelheit ein Abgrund. Dieses»n,"Wiederbringllche jm Verlust lagerte sich wie ein Meer weitdas niemals rückt und niemals fällt,dich "dickte er nach dem Fall einer Thräne einen sanften
tzxjsn am Himmel, der milde wie das Auge eines himmlischenÄn, Mischen die Gipfel hereinblickte; da kam ein weichererden die Brust, er dachte an den Schwur der Besserung,Kyj Tod zerrissen hatte, und nun sank er langsam auf die(»»d blickte zum Stern hinauf und sagte: „O Vater, Vater!Nriy.-die Wehmuth erdrückte lange die Stimme) hier liegt Deinsro^5"vd,an Deinem Grabe und schwört Dir — Ja, reiner^ Geist, jch werde anders werden; nimm mich wieder an!hast!« ^ch- könntest Du ein Zeichen geben, daß Du mich gehört
rausche um ihn; — eine langsame Gestalt schlug died-ietzAHUruck ^ und sagte: „Ich habe Dich gehört, und ich hoffe^ -K war sein Vater.
Tos>ez 2 Mittelding zwischen Tod und Schlaf, die Schwester desdas Ohnmacht, hatte wie ein gesunder tiefer Schlummer ihmen wiederbeschert, und er war dem Tode wieder ent-Mten " Vater! und hätte der Tod Dich in den Glanz derMer ök r getragen, Dein Herz hätte nicht froher zittern und^>n v»/, rl°men können als in dieser Auferstehungsminute, woan ichärssten Schmerze umgeänderter Sohn mit dem bessernbracht ! k ""d Dir die schönste Hoffnung eines Vaters