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Heinrich lag niedergedrückt von Scham und Trauer im NeA»immer, als er wie erwachend seinen alten Lehrer, der auck HLehrer seines Vaters gewesen, diesen einsegnen hörte, als i'Aschon die längste Nacht um das kalte Lehen: „Schlummere Hhinüber," sagt' er, „Du tugendhafter Mensch, Du treuer SibEAlle guten Vorsätze, die Du mir gehalten, alle Deine SiegeDich und alle Deine schönen Thaten müssen jetzt wie bellr^Abendwolken durch die Dämmerung Deines Sterbens ziehen snoch in Deiner letzten Stunde auf Deinen unglücklichen Hei>2,und lächle, wenn Du mich hörest und wenn in Deinem bre«*den Herzen noch eine Entzückung ist!" -K
Der Kranke konnte sich unter dem schweren über ihnten Eise der Ohnmacht nicht ermannen, die gebrochnenhielten die Stimme des Lehrers für die Stimme des Sohnes,Ler stammelte: „Heinrich, ich sehe Dich nicht, aber ich hörelege Deine Hand auf mich und schwöre es, daß Du besser kv»», jEr stürzte herein zum Schwüre; aber der Lehrer winkte ihm ^legte die Hand auf das erkaltende Herz und sagte leise: >schwöre in Ihrem Namen."
Aber plötzlich fühlt' er das Herz gestorben und ausE 'von der langen Bewegung des Lebens. „Flieh, Unglück»"sagt' er, „er ist ohne Hoffnung gestorben." ^ .„ii
Heinrich floh aus dem Schloß. O, wie hätt' er eineschauen oder theilen dürfen, die er selber über die väter»AnFreunde gebracht? Er ließ seinem Lehrer blos das VerWund die Zeit der Wiederkehr zurück. Schwankend und laut nAskam er ins englische Wäldchen und sah die weißen Grat'^iwie bleiche Skelette die grüne Umlaubung durchschneiden. ^er hatte nicht den Muth, die leere künftige Schlummerst»»'.^Vaters zu berühren; er lehnte sich blos an die zweitedie ein Herz bedeckte, das nicht durch seine Schuld^gestorbe» ^
das mütterliche, das schon lange stille stand im Staubefallenden Brust. Er durfte nicht weinen und nicht ZeMschweigend, gebückt und schwer tmg er den Schmerz weiter. ^ ^ :begegneten ihm Erinnerungen des Verlustes und der S«» ^jedes Kind war eine, das dem Vaters mit der hoch einhergc«»^'Aehrenlese entgegenlief — jedes Geläute kam aus einer ^ ^glocke — jede Grube war ein Grab — jeder Zeiger n»eZ-^auf jener königlichen Uhr, *) nur auf die letzte väterliche ^