Band 
[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Miefe u. öevorst. Lei'enrllmf.

Ich wende mich von dieser sonderbaren Mischung*) u>Mkürlicher Lebhaftigkeit mit zufallenden Augenlidern aufMinuten zu den Nebenhilfen dieses täglichen Selbstmords.zu gehört die wagrechte Lage, und zwar die natürliche (obwol l.uns nicht mehr offizinelle) auf dem Rücken, wie der SeepaM,und die Bauern wählen; eine Lage, die aus eine mehr als ^chanische Weise uns dem magnetischen Schlummer nähert, st ^sie (nach Zimmermann) Ohnmachten endigt. Ich und AM,sollten unsere Betten wie Magnetnadeln nach Norden unswestlicher Deklinazion und 77" Jnkliuazion stellen, da vieiiretwas dabei herauskäme. Im Sommer werd' ich bei allemdas er in mir aufbläst, doch durch Niederlegen auf die blühe"Erde schläfrig, wiewol Or. Viktor dieses dem reichern Lagerschweren Lebenslust beimaß. — >,

Die zweite Nebenhilse ist die Fixsternbedeckung des AM,dessen Reich in unserer innern Welt eigentlich den größten,theil bildet; daher in unsern Träumen der Guckkasten gröN,,kials der Konzertsaal oder gar die noch kleinere Gahrküche.werden, wie ich vermuthe, zu dem Schlafe mehr durch verwM^iKlänge als durch verworrene Bilder gehen. Der Hase, der ^offnen Augen schläft, hat vielleicht schwache, zumal da er S iOhren hat. Aber schonend, zärtliche Allmutter, ziehst D" >Augenlid über das vom Schlaf gebrochne Auge, damit diese» ^nicht mit dem todten Scheine der anblickenden Seele martertuns in Wachsgestalten und die Türken**) in StatuenLüge des Lebens ängstigt, wie mich und den Thomas von Asisogar Sprachmaschinen und Assen.

Ich komme zu dem Ideen - Charivari zurück, womit der Ain uns ausklingt. Der Weg vom Wachen in den Schst' Ddurch den Traum; aber man ist sich dieser VorträumeStörungen des Einschlafens bewußt. .

So liegt also der Schlaf zwischen zwei Träumen, st!,bürgerliche Leben zwischen den dichterischen kindlichen Tra»'^der Jugend und des Alters. Der Jnauguraltraum ist w>st'F

und wird immer dunkler; die vom rastenden Geiste nichs ^i

gestoßenen Pendüle der Denkvrgane machen immer kleineregungen, bis er endlich selber die schweren Pendüle nickstregen kann.

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') Hang zum Schlafen und zur Lebhaftigkeit verträgt sich sonderbar l"Minute. Der von Opium oder Wein oder Fieber entbrannte Mensch u* ,dem Schlafe und dem geistigen Funkeln näher a!S der Phlegmatiker. sH jhi^**) Die Türken leiden keine Statuen (nach Thevenot), weil der Memkeine Seele geben könne, und verstümmeln sie.