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Anest lstrorsl. Leistn staust
^>"er Vernunft zahmgemachte Zorn des edeln Antonin's rei-!ei» ^ Fieber von den Scklnßketten los. — Im Traume ist'"«Vernunft und also keine Freiheit.
gjy Dwgegen hie angeborne Moralität, der mitgebrachte Reli-dej.^TUnd Tilgungsfonds des Innern, mit andern Worten, das^E Misterrcich der Triebe und Neigungen steigt in der zwölftenm des Träumens herauf und spielt dichter-verkörpert vorMAus Träumen der Weiber, die jenes Eeisterreich noch seltenerk F^ust's philosophischem Mantel und mit dem
^uverkreis der Doktorringe zu beherrschen wissen, würd' ich daher»»s ^nsthafter schließen als aus meinen oder Viktor's Träumen, daMe Finger voll Doktorringe stecken. Hieher gehört eine Stelle^-„.^Palin genes! en über die schönern Träume der Weiber. —^ tief leuchtet der Traum in den in uns gebauten^Üe "st>d Augias- Stall hinein, und wir sehen in der Nachtl>jx wilden Grabthiere oder Abendwölfe ledig umherstreifen,"m Tage die Vernunft an Ketten hielt.
Eranf" Träumern, wie in Trunknen, in Dichtern, asthenischen'««ist- (von Nervenschwäche, Blutverlust, Migräne), ist nichts^rsen ""d stärker als die vassive oder fühlende Natur. Daherist ra-"- 'w Traum alle Gefühle höhere Wellen, und das ganze HerzH««e .^"her bat die Rührung darin, wie die Nachtschmetter-jiebt .. die schlafenden Blumen, einen längern Saugerüssel und>>er A'« innerste tiefste Thräne herauf. Daher ist darin, wie in!«tte Abnd, das Gefühl für witzige Kontraste schärfer. DaherBrowne nur über geträumte Lustspiele und hatte die^rist- Andacht nur in Träumen, die sogar den Arnobius zumbekehrten. Daher verherrlicht die Grazie Pasithca, die««d ynn des Schlafs, jede Huldin so sehr, die uns darin findetd«z tx?°"ckt, und die Nacht, die Mutter des Amor's, erquicktder Anwende Herz mit der Liebe ohnegleichen, nämlich ewig mit
/^n.-Endymion , der Du eine dreifache Ewigkeit bc-
I» §des Daseins, der Jugend, des Schlafes, Du brauchtestd«z„! A^die letztere zu erflehen, sie gab Dir dann alles Andere
^>,§Ator thut einen tiefen Blick in den Abgrund, woraus die!>» des Ohrs aufsteigen, wenn er über die von Tartini
'««engemachte Teufelssonate*) nachsinnt. Die Töne ver-^-^AAw^allen Geschöpfen des Tags am Wenigsten durch den
«i!i?Äsr große Violinist hörte im Traum den Teufel ein Solo geigen, dasbes>kgL,?chkn unter dem Namen Teufklssonate niederschrieb, die. obwol"via >l>in doch so tief unter dem Geborten schien, daß er seine Geige
erschlagen wollte. Volkmanii'S Reis. Br. 32.