Band 
Erster Theil.
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XIV. Abschnitt

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nach Sitten , Martinach , St. Maurice , Bex , Aigle,Villeneuve , Vevay und Lausanne fahren. BeySitten wird die Landstrafse s.o breit und gut,dafs sie mit Kutschen bereist werden kann *). Weralso diesem Plan folgen wollte, könnte von Bern seine Kutsche über Freyburg , Bulle, St. Denis,Vevay, Aigle, Martinach , nach Sitten gehenlassen, wo sie der Reisende treffen würde, wenner von der Gemmi kömmt.

Von T/iun kann man in einem kleinen Leiterrwagen, mit einem Pferde bespannt, in das Sim-menthal und ins Saanerland fahren; nämlich aufM i/ninis , Erlenbach, Weissenburg , Zweysimmen;von hier nun gleich nach Saunen, oder erst nachan der Lenk und wieder nach Zweysimmen zu.rück. Von Saanen nach Rougemont , Chateaux d'Oex , Rossiniere, Montbovon, Gruyeres (Greiers),Bulle . Hier würde man seine Kutsc.he finden,und nun entweder nach Freyburg , Murten u.s.w.oder über St. Denis nach Vevay und Aigle fah-ren , und von hier bis nach Sitten , und wiederzurück nach Vevay , wenn man die Reise überden Gemini nicht gemacht hätte. Von Vevaydann auf der grofsen Heerstrafse nach Genf . VonGenf ins Chamounv- Thal. Bis Sallenche kannman in der Kutsche und von hier auf einem Cliara Bane nach Chnmouny, und auf dieselbe Artwieder zurückfahren. Die Kutsche bleibt bis zurRückkehr in Sallenche.

*) Eigennützige Rutscher fahren mit Kutschen bis Siclers,aber nicht ohne Gefahr. Mit kleinen Wagen kannman in Vi^allis bis Brieg am Fufse des Simplon reisen,lieber den Simplart selbst wird seit dem Jahr 1801.eine fahrbare Stial'se angelegt.