Band 
Erster Theil.
Seite
262
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262 XXI. Abschnitt.

glänzt, ist das Wirthshaus , welches oben dichtan der Strafse steht. Von da geht man über denBergrücken fort, bis an den Punkt, wo sich dierechte Seite der herüber ragenden Surener -Alpeendigt; denn gerade da steht die Hochwache,der Standpunkt der Zeichnung der ersten Plaue.Der weiter nordwärts fortlaufende Bergrücken er-streckt sich 2 St. nach dem ZT to oder Uetli- Berg,der Zürich westlich gegen über liegt. Der Berg,gerade unter dem Kistenberg ( c ), an desseneiner Seite drey Hüttchen glänzen, ist (<7) derersten Zeichnung; Der I)reylander-Stein oderHohe Rhonen.

h. ist der Mythen, der als ein dicker schwar-zer Kopf sich immer erkennen läfst; gleich unterihm erblickt man ein Stückchen des Hacken, überwelchen der Weg aus Einsiedeln nach Schwytz führt; und die Berge, welche von dem Hackensich nach dem Kaiserstock fortziehen, stehen aufder Grenze der Kantone Schwytz und Zug.

Das Stück des Ziircher-See s, welches manhier sieht, ist sein untrer Theil, der links, wodiese Zeichnung abgeschnitten ist, schon fliefsend,und di e Limmat genannt wird, welche durch dieStadt strömt. Am rechten Ufer erkennt man vierKirchthürme; der erste steht in dem KirchspieleKilchberg , der zweyte in dem Dorfe Thalweil,der dritte in Oberrieden , der vierte in Horgen .Bis dahin hat man auf dem See und am Ufer 3Stunden. Links von Horgen sieht man noch meh-rere Häuser, von denen, noch etwas mehr linksam Ufer hinauf, die Halbinsel Au liegt, die manauf dem Biirgli bey Zürich schon erkennt. Die