A O S T A.
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rother zwölfseitiger Granaten von der Gröfse einerErbse, und dieser Gang durchstreicht einen Gneifs-felsen ; xoo Pf. Erz enthalten 2 Pf. Kupfer. DreyStunden südwestlich von hier eine Mine von Braun-stein in Gneifsfelsen; der Weg geht von St. Marceldurch die Weiden Praborn , und dahin findet manbläulichen Schörl, Chloritschiefer, Spiegelblutsteinund grofse Granaten.
Blauer Strom. Nahe bey der Mine vonBraunstein ein herrlicher blauer Strom, der überFelsen stürzt. . Er kommt aus den Felsen, wo dieKupfermine sich befindet; sein Wasser ist ohneGeschmack und Geruch, dessen Temperatur 4 0 ,während die Atmosphäre 7 0 , 3' war; 100 Theilevon dessen Bodensatz enthalten 19 Theile Kupferund 4 Theile Eisen.
Wege. Von Aosta auf den großen Bernhard7 St. (S. Bernhard). Nach C'ourmayeur am süd-lichen Fufse des Montblanc Q St. Auf dem Wegedahin, zu Pilleneuve und Salle, ausserordentlichviele Cretins. Von Salle (5 St. von Aosta ) führteine Strafse über den kleinen Bernhard ins Isere-Thal, nach (j/enoble, u. s. w.; bis zum llospitiumin einer Höbe von 6750 F. übers Meer, von Salleaus , 3 St. wovon man nur 2 St. zu steigen hat.\ om Hospitium herab nach Scez 3 St., und vonhier längst der Isere ins Danphind ; nordwärtsnach Chapiu am Fufse des Bonhomme 3 % St. (S.Bonhomme ). Von Aosta nach SO. bis hinterMartin, wo sich bey Monte stretto das Thal indie Fläche der piemontesischen Lombardie öfnet,12-13 St.; und bis dahin öfnen sich von NO. dieThäler Cervin oder Ternanchi, Ayas und Lesa .