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Beks.
der Luft Bangen; Schmiede von Bergiin mufstertdie Ketten abfeilen, und das Pferd stürzte in denAbgrund.
N a t u r- A n s i c h t e n. Bey Morgen- und Abend-beleuchtung findet der Mahler in diesem Palsäusserst malerische Ansichten von der höchstenWirkung.
Bern (der Kanton) y der gröfste, von dem J. 1536 .an. Seit 17/98- wurden aus selbigem drey Kantone,die KK. Bern, Aargau und Lern an gebildet. Erist in Betref seiner ausserordentlichen Gebirge,Naturschönheiten, der Alpen - und Landwirthschaft,und der Industrie , einer der merkwürdigsten. Dieüber alles prächtigen, und dem Montblanc anHöhe nicht sehr nachstehenden Gebirge, als: Fin-steraar-Horn, die Schreck- und Wetter-Hörner,der Eiger , die Jungfrau, Grnfs- Breit- und Tschin-gel- Hörner, die B/iintlis-A\[t , das Dolden- Horn,u. s. w. erheben sich aus dem K. Bern auf derGrenze von Wallis , und tragen die ausgedehn-testen Gletscher der Schvveitz. Nur die höchsten,und der Walliser - Grenze am nächsten stehendenFelsen bestehen aus Urgebirge; alle übrigen ausFlötz-Kalkstem, welcher auf Granit, Gneifs oderThonschiefer aufgesetzt ist. Man s. den Art. Fliesen.
Pflanzen. Dem K. Bern eigenthürnliche Pflan-zen sind: Tulipa sylvestris. Hyacinthus botryoides. Or-nilbogalum nutans. Sedum annunm. Alisma ranuncu—loides. — Auf dem Belp- Berge : Taxus baccata. — Iader Nähe der Stadt Bern wachsen viele nicht gemeinePflauzen ; z. B. auf der Hu n liger - Au : Teucrium mon-tanum. Hypericum monlanum. Hippopliäe rhamnoides.Juniperus sabina. Saxifraga autumnalis mit gelber Blüilie,steigt von den Alpen de# Belp-Be rgs bis liieher. lc