Band 
Zweyter Theil.
Seite
113
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Behi*.

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seit ihrer Existenz von 130g. Denn mit diesemTage verlor sie Alles, was ihre Vorväter mit ihremBlute eifä-npft , erworben und erspart hatten:Unabhängigkeit, äussere Achtung, Selbstachtung,und alle Geld- und Waftuiuriittel zur Behauptungjener grofsen Güter. Mit dem XIX. Jahrhundertbeginnt für die Schweitzer eine ganz neue Ge-schichtsepoche: entweder durch Ruhm und Gemein-Wohllälirt glänzend, oder durch ihr Verschwindenaus der lleihe selbstständiger Völker bejatnmerns-wertli.

In Bern war der Sitz der Regierung der ganzenSchweitz vom Jun. 171)9 bis zum Frühjahr 1503.

Sehenswürdigkeiten. Orfifenilich^ Ge-bäude, als: Die Münze, das Kornmagazin , dasKrankenhaus die Insel und das Spital, die Wai-senhäuser, Zeughaus, der Munster, welcher iruJ. i'tzo von Mathäas, ricUi Sohn des Baumeistersdes Mfuisterthurms <u Strasburg begonnen wurde.Der T'"jrni ist > icht vollendet. Die Kirche zumII. Geist , eines der schönsten öffentlichen GebäudeBertis vi rde im J.' 17' 4 neu gebaut. Die Stadt-Bihüothek (s. Sinners Katalog, 2. R. & 764. mitzwq Supplementen ; Kritisches Werzeichnifs derHandschriften , 3. B. 3. 760-72. und: Ketzeichnifsder wichtigsten Handschriften , die Schweitzer-geschichte betreffend , 15. 770.) Auf dieser BiDlio-thek befinden sich , ausser einer beträchtlichenGallerie von Bildnissen: 1) Die kostbare Sammlungaller sch weiztrischen Vögel des verstorbnen PredigerSpriingli , zum Theil durch freywillige Beyträge vonBürgern aus Bern angekauft 2) Eine Sammlungvon römischen, griechischen und gothischen Aiün-II. H