i2g Bernhardsberg, Bernhardino.
den Schichten von NO. nach SW. zu streichen,Auf der NW. Seite, oberhalb dem Valsore- Glet-scher, herrlicher grüner Asbest (Saussure). Aufder Südseite des Bernhards im Aosta- Thal, beyAre des Farganx, liegen Gneifs - Schichten aufKalkstein ( Wild, Salz-Inspektor zu Ilex).
Bernhard (der kleine) in Piemont, auf der SW,Seite des Aosti z-Thals, der bequemste unter allenAlpenpässen, verbindet Piemont mit dem Jdau-phinS. Auf der Höhe desselben ein Hospitium,von zwey Priestern aus dem Iscre - Thal besorgt.Nach Aosta 13 St. (S. Aosta und Bonhomme).
Bernhardino, im K. Graubündten, in der ‘Zen-tralkette zwischen dem Rheinwald und Misuxer-Thal. Der holte Felsenkamm senkt sich zwischendem Moschei- und Schwarz - Horn auf die Muesa-Alp herab, und durch diese Einsattlung führt einbequemer Pafs nach Beilenz. Der Marsol undRamit erheben sich SW. über diesen Pafs; dererste 9410 F. und der andre SS 2 ° F. übers Meer,nach H. Vf'eifs; nach Osten das Mittag - Horn,Westlich des Bernhardino laufen vom Moschei- Hornund dessen Nachbarn zwey Gebirgsketten nach S.,welche das Polenzer- Thal vom Kal anher - Thalund das Kalander - vom Misoxer- Thal scheiden;und östlich vom Schwarz - Horn zieht eine Kettenach Süden , welche das Misoxer- Thal vom .Takohs-Thal und Chiavenna trennt. Der Bernhardinomacht von dieser Seite die Grenzscheide zwischendem nördlichen und südlichen Klima des deutschenund italienischen Menschenstammes ; auf seiner Süd-seite Italiener und italienische Erzeugnisse. Auf derHöhe des Weges steht ein Hospitium; von hier
auf