Brus as ca-Thai.. Bürgles, 167
See. Wirthshäuser: Adler, Hirsch. Die Mttotlaergießt sich hier in den See. Dieser Ort hat einesehr lebhafte Sclnffarth auf den See nach allenSeiten, besonders nach Altorf zu, der Handels-stralse über den Gothard; deswegen ist hier einegrofse Waaren - Niederlage. Die Schiffarth gehtnach der Reihe unter den Schiffern, und hat einenbestimmten gesetzlichen Preifs.
Geschichtliche Merkwürdigkeit. Brun -neu ist geschichtlich merkwürdig, weil hier die dreykleinen Bergvölker von Uri , Schwyz und Unter-walden , nach der ersten für ihre Freyheit erkämpf-ten Schlacht am Morgarten , einen ewigen Bundim J. 1315 beschworen, aus welchem die Schwei zer -Nation hervorwuchs. Seitdem sind hier oftin den ersten Jahrhunderten Zusammenkünfte oderTagsatzungen der Häupter der Kantone gehaltenworden.
Brusasca-Tkal, im K. Graubündten. (S . Puscla-ver- Thal\
Bür^n, ein Städtchen an der Aar , nahe am Jura,zwischen Solothurn und Biel , im K. Bern. Merk-würdig : Bey dem H. Prediger Stader eine Samm-lung einländischerKonchyJien — Steinkohlenflötz beyDetinwyl , gelber Marmor mit rostfarbnen Flecken,Erzgruben auf Bohnenerz, und ein Bad bey Leng-7 i/ 7 u nahe bey Büren.
Bürgiem, im K, Uri, am Eingänge ins Schii-e/za/z - Thal, St. von Altorf ; Geburtsort JTil-heim Teils.
Wilhelm Teil . Die Burg, worin jetzt dasPfarrhaus gebaut ist, war der ehmalige Sitz desMeieramtes zu Bürglen , welches Teil von der