Band 
Zweyter Theil.
Seite
170
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Rdf.t.

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Chamouny gelegen) aufgefunden. Von Servozgeht es ins Thal von T r illy bis zu dessen höchstenSennhütten, wo inan die Nacht bleibt. Von hierauf einem, selbst für Maulthiere gangbaren Fufs-wege über den Col de Salenton, und über Schnee :und Schiefer in zdfa St. auf den Gipfel des Buet.Marie Deville (an Mont bey Servoz wohnhaft),ist ein sehr guter Führer. Den Weg von Coute-raie aus dem Falorsine - Thal sehe man im I. Th.15 Abschnitt, N°. 2. (p. <33.) und N°. 34. (p. uz.)Gute Führer sind liier Marie Chamei und JaquesClaret. Die Reise läfst sielt nur im höchsten Som-mer unternehmen;- manche Personen können wegenDünnheit der Luft diese Höhe nicht ersteigen,sondern müfsen schleunig umkehren.

Verunglückter Reisender. Im J. rßoostürzte den 7. August der Däne Eschen fbisherder befste deutsche Ueberselzer der horazischenOden) auf dem Buet in eine von Schnee bedeckteGletscher - Spalte , in der er seinen Tod fand.

Der Buet ist mit einer dicken Schneelage be-deckt ; nach O. N. und NW. liegen Gletscher bisan seine senkrechten Wände; nach S. ist er vondem Gipfel an gerade abgerissen.

Geognostische Thatsachen. Dieser Fel-sen ist für den Erd - und Gebirgsforscher einerder merkwürdigsten in der Alpenkette, weil sichselten die Uebergänge des Ursebirges in die Flötz-formation so beobachten lassen wie hier. DerBuet besteht 2 /j seiner Höhe aus Granit und Gneifs,auf welchem Sand - Thon- und Kalkflötze aufge-setzt sind. Sein Gipfel: 1) Grauer Kalkstein mitQuarzkörnchen und Eisentheilen gemengt. 2) Unter