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sehr/ da- sie mehr mit einer handwerksmäßigenkreinliche») Praktik als mit der durchströmendenLebendigkeit/ dem Genie und Gefühl deardettet er-scheinen/ da« die Merke des «rohe» Meisters cha,rakterisiert. — Sie sind durchweg mit der Federumrissen und^ann/ äußerst klar/ entweder schwär» r*
oder dran» auSaekuscht. Zuweilen habe» sie mehreTöne oder sind leicht koloriert. Bei imnicr steigen-dem Beifall dieser Etükkc half s,ch Zingg dadurch/daß er die nmriffe derselbe» radierte »nd ste dannvon seinen Schiller» auStusche» ließ. Man kauftesie meist gleichwohl für Handzcichnungen und siesind wirklich oft schwer vo» diese» »» »nterschciden.
Sein Norsa»/ eine Folge von Prosvekten an demEtt'strome/ von Leitmeriz bis Dessau oder Magde burg / heftweisc- mit Beschreibungen herauszugeben/kam nie »ur Ausführung. DaS Lezte- was er bc,kannt machte/ war >M8 und Ibstg ein i» 12 Folio-blättern bestehende« Studienbuch fiir Landschaft-zeichnet/ in welchem er namentlich auf eine inte-ressante und charakteristische Behandlung der Vor-dergründe durch Gkstriivv u. s. f. hinzuwirken suchte.
Sein eigenhändige« Vorwort zeigt den erfahrnenMeister/ den verständigen n»d geschmakvollen Zeich-ner; aber der für solche Gegenstände zu steife Grab-stichel konnte in einer Zeit/ wo die Landschaftdar-stellung durch ruschmgnicr und Steindruk einen
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