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Erster Band.
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^gereizt gewesen zu sein, den nach Zosimus’ Vorgang 1teuere mit Recht vertheidigen 2 , waren die Vandalen, wahr-scheinlich dem Andrange der Hunnen weichend, aus ihren

lanorum, wie Sigebert. Gembl. a. 413 (sic) richtig schreibt; vgl. Sigonius■ 384 f. ( a 406), Valesius Efr. III. 98 (ebenderselbe Chron. rer. fr.a ^ ler t falsch a. 405, noch irriger Kuinart Ann. Fr. a. 408), Lecointea 1. II, p a gi a . 406, XIY, Mascou 1.348, Gagern II. 240 f. 694 X. 14, Papen-^ >r< it S. io, Wietersheim 1Y. 242 f. und Dahn I. 142 f. Mit Fröret Oeuvres

• 28 weist Troya I, 3 . 971. I, 4. 431 obiges Kriegsereigniss irrig demre 410 zu, indem er dasselbe mit der Fehde zwischen Constantinus

" n( l Gerontius (s. unten) in falsche Verbindung bringt; das Eichtige hater 1) 2 . 914 z . j_ 406 . Die Worte Frigerids: (Eespendial) de Ehenoa 8men suorum convertit, d. h. er wandte sein Heer vom Eheine seitwärtsv r machte eine Flankenbewegung rheinabwärts, nemlich um die VandalenS e gen die Franken zu unterstützen), werden von Ducange zu Zonaras T. II

• 14 S. 464 N. 57 f., Mone II. 344 N. 172 und Watterich Die Germ.es Eheins, Leipz. 1872, S. 188 auf einen Zusammenstoss der Vandalen

Ull< l Franken am linken Eheinufer gedeutet. Watterich will aus dem Um-stande, dass Hieronymus als Städte, welche der Völkereinbruch betroffene > Mainz, Worms, Speier, Strassburg, Eheims, Amiens, Arras, Tournayu ^d Terouanne, weiter nordwärts aber keine erwähnt, sogar den Schlussz mhen, dass dort bereits fränkisches Land gewesen sei, zumal bei dortigem®°rdlichem Vordringen der Vandalen die Franken dieselben mit grosseme Gust zurückgeschlagen hätten. Pallmann I. 255 u. N 2 schwankt^wischen dem rechten und dem linken Eheinufer als dem Kriegsschauplätze.^ nhak S. 173 f. denkt dagegen an einen Eückzug vom rechten Ehein-er i dem später ein zweiter siegreicher Angriff gefolgt sei. Wir haltenj, 311 die bestimmte Angabe des Orosius VII, 40 über den Durchbruch:

rancos proterunt, Khenum transeunt, Gallias invadunt, wofür die Historiamisc - XIII. 92. a. B, wie schon Valesius Efr. III. 99 bemerkt, verkehrta £t • Rhenum fluvium transeunt Francosque fugare Gallia volunt. Anders,Procop, ebendieselbe XIV. 94. a. B, s. ob. S. 276 N. 15. Der Com-1 ator Freculf II, 5, 6 S. 625 lässt die Worte Francos proterunt weg,'st ^. SC ^ ein ^ c ^ aus Patriotismus. In der Berner Orosius HS. 160 Saec. Xfol '^ er P role runt das mildernde inuadunt gesetzt, was aber gegen dasq ® ea de Gallias invadunt arg verstösst. Goar heisst bei Gingins S. 192^®arik (Goär), bei Sdcretan S. 8 Goaric! Sein Uebertritt zu den Eömern,j^ er . ^ essen Zeitpunct Pallmann I. 255 N. 2 im Unklaren, muss vor demei nübergange der Barbaren stattgefunden haben.

*) Rist. V, 31—34.

un ^ Peitfcmeier zu Zosimus a. O. S. 613 f., Papencordt S. 337 ff. (mit deriiu Vl ' rsc ^ eln lichen Vermuthung S. 339, Stilicho habe die Vandalen u. s. w-Grunde zum Schutze Galliens gegen die Franken eingeladen), Pätigny