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1 aumten W ohnsitze sich mn W orms als Mittelpunct er-Mrockt haben.
Gemäss der hiernachst bestimmten Volkszahl beschränktesich die Niederlassung der Burgundionen keineswegs auf dieEvitas Vangionum (Worms und Gebiet), sondern sie umfasste 1auch die oivitas Moguntiacensium und die civitas Nemetum(Mainz und Speier mit ihren Stadtgebieten), also die ganze Ger-m ania I, mit Ausnahme der civitas Ärgentoratensium (Strass-' 3ltr g und Gebiet), oder das heutige Bheinbayern und Rhein-hessen 2 Die Grenzen waren demnach: der Rhein im Ostenand Norden, die Nahe im Westen, die Lauter bei Weissenburg1111 Süden 3 . Strassburg und sein Gebiet oder das Unter--^Isass scbliessen wir aus, nicht als ob cs mit dem zur Maxima
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' ,R <]uanorum gehörenden Ober-Eisass von den Alamannens chon besetzt gewesen wäre, sondern weil die nachweisliche^ elkszahl der Burgundionen (s. unten), zumal beim Zurück-bleiben eines Volkstheils, nicht hinreichte, um anch jenenAlleil der Germania 1 zu besetzen 4 . Dagegen ist kein Grundv °riianden, die Burgundionen von der Hauptfeste Mainz aus-Zu sch]iessen: je wuchtiger diese für die Römer war, desto^ehr musste ihnen daran gelegen sein, dieselbe durch die® llr gundionen, ihre Bundesgenossen, bewachen zu lassen,freilich im Vereine mit den Römern und unter ihrem Obor-
1) Wie Bettberg I. 255 vermuthet.
2) Petigny I. 263 lässt ersteres von den Alamannen seit 407 bleibendese tzt sein; Gingins S. 194 übersieht letzteres.
j. 3 ) Derichsweiler S. 22 rückt die Westgrenze bis zum Ilundsrück undarwald vor; nach Pfahler S. 55 suchten die Burgundionen sich bis zur0se l auszudehnen, eine Verwechslung mit dem Eroberungsversuche im435, wovon unten.
4) Müllenhoff in Haupts ZS. X. 148 vermuthet, die Burgundionen^ e rden die südlichen (nördlichen ?) Striche des Elsasses schon mit denam annen getheilt haben; nach Derichsweiler S. 22, der sich auf Zeuss318 ff- beruft, befand sich das Eisass seit 407 in fortdauerndem BesitzeMamannen, was auch FHMüller I. 314 und Eettberg I. 254 annehmen.a °h Pdtigny I. 312 waren die Alamannen seit 407 im Besitze der Ger-ITIan ia I, fl. h nach des Elsasses, und Constantius war im J. 413 ge-lungen, mit ihnen zu unterhandeln, um sie zu Föderaten zu gewinnen;8 - dageg en oben S. 292 ff.