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nähme der ostrheinischen Burgundionen am Heerzuge Attilasna ch Gallien ist nicht zu bezweifeln 1 , da dieser Heerzug^irch Mitteldeutschland an den Bhein ging (S. 869). Ihre-fheilnahme an diesem Zuge geht jedoch aus der hierauf ge-nuteten Stelle des Sidonius 2 keineswegs hervor; es sind bei'hui eher Urugunden gemeint (S. 29 f.). Hätte Sidonius die ost-^ e iuischen Burgundionen im Auge gehabt, so würde er siella Heergefolge Attilas nicht mit den Scyren und Hunnen,sondern mit den Alamannen und Pranken verbunden haben 3 .
Vulgär
_arsehreibungen bei Jordanis, 162,000 und 90,000 und findet in denbraus sieb ergebenden 252,000Satins.
sieb ergebenden 252,000 annähernd die Zahl der 300,000 beiDie falsche Schreibung bei Jordanis: exceptis XC millibusvbtt XY m.) hat, ausser Valesius a. 0., auch Pagi a. 451, XXV, ver-^ssert, letzterer aus Freculf II, 5, 14. Garzon zu Idatius a. 451 S. 90
• 4 stellt der enormen, auch von Kaufmann in FDG. VIII. 129 bezwei-6 ten ^ahl bei Idatius und Isidorus, 300,000, die auf 200,000 nicht an-zeigende bei P. Diaconus und Jordanis entgegen. Dessen ungeachtet,^lederholt Petigny II. 105 N. 1 jene 252,000. Die richtigen Schreibungen
_ c loss bei Jordanis c. 41 S. 147 f. hergestellt; er kennt aber obigeDtiken nicht.
f) Boehat II. 175 und Thierry HA. I. 144 nehmen die Sache ohneei teres an; nach ersterem hätte Attila nicht alle Burgundionen, die ihma " s Dertnanien gefolgt waren, dorthin zurückgebracht.
2 ) Carm. VII. 322. 323 -— Scyrum Burgundio cogit: | Chunus bellonotus ee t.; vgl. Sirmond Kot. S. 222 und oben S. 30 N. 1 über die Scyren.g Vs. 324-326. Ueber die gewöhnlich, z. B. von Garzon zu Idatius
• 181 (unt.). 219, Gibbon c. 35 und Troya I, 3. 1006. 1180. I, 4. 453, mit
folgenden Francus falsch verbundenen Worte ulvosa vel quem Niceruit unda, als Bezeichnung des Alamannen, s. Stalin I. 146 N. 2. 5. Die_ e Ue des Sidonius Carm. VII. 322-23 wird von Petavius I, 6, 18 aufjjjoen Von dem unter Aetius kämpfenden verschiedenen Volkstheil, von^ ascou I. 430 , welchem Türk II. 3 folgt, auf die Burgundionen, als einfutsches Volk im Allgemeinen, von Bünau I. 541. a, Troya I, 3. 1180
Derichsweiler S. 37. 127 auf die ostrheinischen Burgundionen, von
^°lkss
die ostrheinischen
■nn GEC. I. 142 auf die in den früheren Sitzen zurückgebliebenenh e - s _S eiloss ®n der Burgundionen gedeutet. Dagegen findet Eckhart I. 30^. l ®*donius das bereits in Gallien sesshaft gewordene Volk der Burgun-^° aen bezeichnet. Wietersheim IV. 350 denkt an die sogen. Ostburgun-,° nea (S. 31), vermuthet aber, es könne im Fortgange des Krieges auch, a Theil der in Gallien angesiedelten Burgundionen zum Anschlüsse an" as Heer gezwungen worden sein. Binding I. 44 N. 180 verwirft mitut die Ansicht, wonach unter den von Sidonius im Heere Attilas auf-
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