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paramischen Ebene am Plusse Urbicus (Orvigo) unweit Asturiea(Astorga) zur Schlacht, welche mit der Niederlage und Elucht
waren und als solche dem Willen und Aufgebote des Kaisers Folge leisteten.l r arg], Idatius a. 456: cum yoluntate et oräinatione Aviti imperatoris imbetreff Theoderichs, was Isidorus Chron. im cod. Yat. Urb. 609 bei Schel-s trate I. 591 einfach auslässt und Fredegar Chron. III, 6 dabin abändert:c onsili 0 et consensu Aviti imperatoris Theudoricus rex contra Suevos movite xercitum; besser Freculf II, 5, 16 : Cuius (Aviti) instinctu Tbeodorieusr - c - S. m. e. Ebenfalls irrig heisst es bei Isidorus Chron. Goth. era■191 = Cbronol. reg. Gotbor. bei Du Cbesne SS. IIFr. I. 818, Avitus habeTheoderich erlaubt nach Spanien zu ziehen, um ihn für seine BeihülfeErlangen der Kaiserkrone zu belohnen: Isidorus fährt nemlich nachden hievor S. 418 K. 3 angeführten Worten fort: (Teuderieus) ab Aqui-ta nia in Spanias cum ingenti multitudine exercitus et cum licentia eiusdem
Aviti
imperatoris ingreditur. Den Kaiser, sowie den Zweck der Expe-
dition ignoriert P. Diaconus Hist. misc. XV. 98. b. C. Visigothae quoqueCl rca haee tempora (zur Zeit des Avitus) cum rege Theoderico Theoderici^ l0 > transseensis Pyrenei iugis, Hispanias invadunt. Die Schiefheiten der^arstellung in den gothischen Quellen zeigen zieh z. Thl. noch heieueren. Valesius Kfr. IV. 184 sucht Idatius und Jordanis zusammenn, U . Garzon zu Idatius S. 282 spricht von Zustimmung des Avitus;
rc II. 11 macht die Burgundionen zu Bundesgenossen der Westgothen;1 Sc hbaeh S. 135 lässt Theoderich auf Rath und Zustimmung des KaisersUn 4 in Begleitung der Burgundionenkönige, die ihn mit ihren Hülfsvölkernunterstützten, über die Pyrenäen ziehen; bei Derichsweiler S. 39 ziehtj^var Theoderich im Aufträge des Kaisers nach Spanien, die Burgundionen-^°mge sind aber in seinem Gefolge. Richtig bemerkt dagegen Gaupp283 f. über das von Jordanis angedeutete Vasallenverhältniss der Bur-bündionen: „Vermuthlich hat auch hier Jomandes nur den Gothen zue gesprochen, und die Aeusserung soll lediglich sagen, dass die Haupt-üoternehmung von Theodorich ausging.“ Weniger richtig lässt ebender-e den Krieg von Theoderich bloss im Interesse des Kaisers (statty. dessen Veranlassung) geführt werden. Richtig Troya I, 3. 1229: i®’gothi . . si congiunsero co’ Borgognoni; Zumpt S. 198 a. 456: iussu1 Tbeodorieus cum exercitu Gothorum et foederatis BurgundionibusTieflciscitur, wenn nemlich mit foederati B. die Burgundionen als Föderatenr Römer bezeichnet sein sollen. Petignv II. 145 IST. 2 bezweifelt die've'l ^ es T° r danis von der Theilnahme der Burgundionen am Feldzuge,61 Idatius von derselben schweige; dieser erwähnt jedoch wenigstens2 ^ e nmltitudo variae nationis in Theoderichs Heer, was mit Garzon S. 103• 2 z. Thl. auf die Burgundionen zu beziehen. Bei Binding I. 53 wiegtVon ^ Darstell ™S ^ er g ot Ri scIlen Quellen vor; die Differenz derselben^er römischen Darstellung hei Idatius entgeht ihm I. 54 f. N. 219.