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durch die Burgund kmen in das ursprüngliche westrheiuiseheGebiet zurückgedriingt gefunden ] . Mit Recht lässt daherSpruncr Burgundien in der südwestlichen Abzweigung derVogesen, nemlich im Hochplateau von Langres und im Quell-gebiete der Saone, seine nördlichste Ausdehnung gewinnen unddort bis an das Quellgebiet der Maas und Marne reichen 1 2 .
Rechnet der Cosmograph, mit Ausnahme von Langressämmtliche Städte der Lugdunensis I zu Burgundien, so er-gänzt er die betreffende Städtereihe durch Angabe einiger Reben-orte, deren Namen nach der wahrscheinlichsten Verbesserungder Missschreibnngen folgende sind: Telonnum (Toulon-sur-Arroux), Dibio (Dijon), Lunna (Bclleviller), Vidubia (Vosne)und Aquis (?). Schreibt übrigens der Anonymus, nach einerandern, als der von ihm für Burgundien gewöhnlich benutztenQuelle, Langres, das als burgnndionischer Besitz anderweitigverbürgt ist, den Alamannen zu, so entnehmen wir hierauseinen frühem Territorialverlust der Alamannen an die Bur-gundionen im Norden Burgundiens. Einem solchen werdenwir weiterhin auch in der Maxima Sequanorum begegnen 3 .
II. Provincia Lugdunensis Senonia, numero VII.
Name und Bestandtlieilc der Provinz.
Diese Provinz, die nordwestliche Nachbarprovinz derLugdunensis I, hatte den Namen Senonia von der Metropole
1) Zeuss S. 321 f. 324 und unten Cap. 9. Bei Stalin 1.146, im DeutschenStaatswörtevb. I. 124 und bei Dinding I. 103 f. wird die Stelle des Cos-mographen in dem Sinne gemissbraueht, wie wenn jenes Vordringen derAlamannen bereits zu Anfang des 5. Jahrhunderts stattgefunden habe;s. hiergegen I. 292 ff.
2) HGA. Bl. III; vgl. FHMüller I. 408, der Luden II. 443 citiert.Richtig bezeichnen schon ältere Scribenten, bei Guichenon I. 13, dieVogesen mit dem Quellgebiete der Saone als nördliche Grenze Burgundiens.Nur vom Quellgebiete der Saone gilt, was Monfalcon I. 155 N. 3 sagt:La Saone, au temps des rois de Bourgogne, separait le royaume des Franksdes terres de l’empire (richtig: leur royaume de celui des Franks apres laehute de l’empire).
3) S. Cap. 9.