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Zweiter Band.
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nach „bringen“: Troya II, 1. 634 setzt die Erhebung Gesalichs , dieEinnahme von Narbonne, die Flucht Gesalichs nach Barcelona und selbstseine Vertreibung von dort (s. unt.) in's J. 510. — Ebd. N. 1 Z. 3 v. u.vor „Theoderichs“: des ostgothischen. — Ebd. nach „Gesalich“: dess-gleiehen die von Troya II, 1. 364 erwähnte, aber mit Hecht verworfeneVermuthung, dass Guudobad Narbonne für den ostgothischon Theoderichgenommen habe. — S. 234 N. 2 Z. 3 v. u. vor „Binding“: Vgl. dromo-narii bei Cassiodor Var. II, 31. Troya II, 1. 632 begnügt sieh, die inunserm Texte angegebene Alternative zu erwähnen, bemerkt aber richtig:in una delle navi dette Dromoni. — S. 237 N. 1 Z. 4 v. u. nach „habe“:Troya II, 1. 730 denkt bei den Kriegsgefangenen von jenseits der Duraneeirrig auch an Frankon; die Gefangennahme lässt er während der Belage-rung von Arles geschehen sein, wogegen Pagi a. 0. dieselbe als Folgeeines ostgothischen Einfalls über die Duranee ansieht. — S. 241 N. 2 amSchlüsse: Troya II, 1. 634 wähnt, Marseille sei den Burgundionen erstinfolge der Theilnahme am fränkisch - westgothischen Kriege entrissenworden (hiergegen oben S. 219 ff.). — S. 260 Textz. 11 v. u. nach „Arles“:wie auch das im J. 510 ebenfalls ostgothiscb gewordene Avignon. —S. 270 Textz. 9 v. u. nach „nebst“: Aquis Sextis (Aquae Sextiae, Me-tropole der Provinz, Aix). — S. 287 N. Z. 3 v. u. vor „Duvernoy“:Friedrich Kirchengesch. I, 1 § 6 und Lütolf S. 125 —142. — S. 289 N. 2Z. 1 v. u. nach „I. 142“: Die unstatthafte Unterscheidung beider Kegelnkommt noch bei Troya II, 2. 941 vor. — S. 290 N. 4 Z. 1 v. u. nach„habe“: An eine, wenn auch nur vorübergehende, Arianisierung desKlosters durch die Burgundionen wird Niemand mit Troya II, 2. 280. 941denken wollen. — S.292 N.Z. 6 am Schlüsse: Näheres über frühmittelalter-liche, d. h. römisch - burgundionische Baureste in der Abtei St. - Maurice s. beiKahn a. 0. I, 1.61 f. 64, derS. 61 den historischen Irrthum Blavignacs, freilichmit 515 datierend, wiederholt.— S. 296 N. Z. 21 nach „N.“: 2. —■ S. 304N. 1 Z. 16 nach „liege“: Gelpke I. 40 wiederholt diese Ortsbestimmung.

— S. 307 N. 1 Z. 11 v. u.: Nach Potthast Wegweiser etc. S. 588 ist derVerfasser nicht Sigeard (richtig Sigchardi, Mönch von St. Alban, sondernder Mainzer Canonicus Goswin, der aber, ein Schriftsteller des 11. Jahrh.,seine Angabe aus der Passio S. Sigismundi geschöpft zu haben scheint.

— S. 316 N. Z. 9 vor „mit“: Troya II, 2. 1003 wiederholt diese An-gabe mit Hinweis auf die von Chlodwig ererbte Grausamkeit seiner Söhnegegen Verwandte. —- S. 319 N. 1 Z. 2 am Schlüsse: Kiehtiger urtheiltDrapeyron BII. S. 47. — Ebd. N. 2 Z. 3 nach „dann“: in der unächten,dem Eucherius fälschlich zugeschriebenen Passio des h. Mauricius beiSurius 22. Sept. S. 325 ff, welche wahrscheinlich von einem Mönche zuAgaunum im 6. Jahrh. verfasst wurde; ferner in den u. s. w. — S. 322N. 1 am Schlüsse: Siehe jetzt Aubert Tresor de l’Abbave de S.-Mauriced’Agaune, Par. 1872. Rahn a. 0. I, 1. 72 f. bespricht zwei Hauptstückedes Schatzes. — Ebd. N. 2 am Schlüsse: und Kahn a. 0. I, 1. 73. —S. 330 Textz. 4 v. u. nach „behandeln“ die Notenzahl4, dazu als Note4:So deutet auch Troya II, 1. 283 die Stelle. Muratori Ann. d’It. a. 490lässt es dahin gestellt, ob Gundobad von Theoderich oder von Odoacer zuHülfe gerufen worden sei, betont aber das Vorgeben der trügerischenAnerbietung eines Bündnisses. — S. 331 N. 3 Z. 5 v. u. vor „Pallmann“:Muratori Ann. d’It. 490: in diesem oder im folgenden Jahre. — S. 332N. 1 Z. 10 nach „denselben“: Troya II, 1. 283 möchte Gundobad wegender bei diesem Kaubzuge an den Tag gelegten Grausamkeit die Ermor-dung seiner Brüder zur Last legen, wenn nicht Anderes dagegen spräche(hiergegen oben I. 548 ff.). — Ebd. N. 1 Z. 20 nach „ N. 1 “: Als ehe-malige kaiserliche Truppen Italiens werden die jetzt räuberisch auftreten-den Burgundionen von den Landesbewohnern angeredet S. 404: Nonne vos