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Zweiter Band.
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ßslis Burgundiones nostri. Vgl. Troya II, 1. 377. — S. 334 N. 1Z. 12 v. u. nach „Hauses“: Nicht besser Troya II, 1. 378: Cosi possala tua regale familia fiorir tra Borgognoni. — Ebd. N. 1 Z. 7 v. u. nach>,Latia“: Troya a. 0. paraphrasiert unbegreiflich: Cosi possa . . il tuofigliuolo, nello sposare una donzella degli Amali, volgere in mente pen-sieri di Latina generositä, facendo plauso alla liberazione de’ prigionieri.— S. 335 N. Z. 12 v. u. „bevorzugen“: Troya II, 1. 423 lässt betreffsder Gemahlin Alarichs die Wahl zwischen den Namen Teudicoda o Are-

vagni, und nennt die Gemahlin Sigismunds Ostrogotha; handkehrum heisstletztere bei ihm II, 1. 424 Teudicoda. — S. 336 N. 1 Z. 2 am Schlüsse:Dieser (Phil. Bergomas) sagt im Supplem. Ghronicorum, Paris. 1535 fol.,a - 486 (S. 217b.): Qui (Gundobaldus, als Alleinherrscher!) regno in paceadepto, confestim in Italiam per Domussule montem agri Nouariensisingreditur et magnas strages Nouariensibus, Comensibus, Vercellensibus,Taurinensibus atque Eporediensibus dedit. (Hierauf: in seiner Abwesenheitentführte Chlodwig Chlotilde, und dergl. Lügen mehr.) Auch Troya n,L 283 befolgt noch diese lügenhaften Angaben betreffs des Heerzugs Gun-dobads, mit Auslassung der Comenses und Taurinenses, aber mit Hinzufü-gung von Aosta; übrigens erwähnt er die Ansicht Muratoris Ann. d’It.a - 490, der eine Nachricht bei Ennodius in Natal. Laurentii Mediolanen-sis , wonach Mailand Feindesnoth und Wegführung von Einwohnern erlitt,auf den italischen Zug der Burgundionen bezieht. Gewiss ist, dassEustorgius, Bischof Von Mailand, zur Auslösung italischer Kriegsgefan-gener der Burgundionen mitgewirkt bat (ob. S. 24). — S. 336 N. 3 Z. 2nach „188“: Troya II, 1. 333 f. denkt dabei an eine Mehrheit befestig-ter Puncte in der Gegend von Aosta; einen derselben findet er da, wojetzt am Fusse des Gr. St.-Bernhards der sog. Clusa-Wald. — S. 342N. Z. ll v. n. nach „Ennodius“: Troya II, 1. 428 nennt Noricum undItalien als Zufluchtsstätten; ebenders. II, 1. 439 deutet dagegen die Italiaetermiui richtig auf die beiden Rätien. — S. 371 N. 1 Z. 8 zwischen„Nordfranken“: - undOst. — Ebd. N. 1 Z. 9 nach „glaubt“: noch vielweniger alle übrigen Barbaren, wie Troya II, 1. 436 meint. — S. 390N. Z. nach „N. 3“: Die richtige Ortsbestimmung findet sich übrigensschon bei Mille I. 45. 47, der aus den combinierten Stellen Gregors undder Vita S. Eug. die transjuranische Ansiedlung der Burgundionen fol-gert. — S. 398 N. 5 Z. 5 am Schlüsse: und Rahn a. 0. I, 1. 67 — 72,der zwar S. 69 Fibeln und Gurtschnallen mengt, aber S. 69 nachLinden-schmit die Technik der Verzierung der eisernen Gurtplatten, verüb er obenI- 216, richtig beurtheilt, S. 70 die Ornamentik derselben als germanischebezeichnet und mit Schnaase an die im Beowulf erwähnten Wurmbildererinnert (vgl. ob. I. 209 f.), übrigens S. 126 die ähnelnde irische Miniatur-ornamentik (Geriemscl und Bandschlingwerk) vergleicht und S. 128 die-selbe nicht aus ägyptischem Kunsteinflusse, sondern aus germanischen undkeltischen Kunstelementen ableitet (s. oben I. 231 N. 2). - S. 399 N.Z. 6 nach der Parenthese: Rahn a. 0. I, 1. 72 hält auch die Gräber vonIns (Anet) und Alienlüften im Canton Bern mit ihren Todtenbeigaben anGoldschmuck u. s w. für germanische, d. h. burgundionische, da inden betreffenden Gegenden an alamannisehe Gräber nicht zu denken. Da-wider ist zu erinnern, dass die Grabhügel von Ins z. Thl., die von Allcn-lüften ausschliesslich Todtenbrand aus heidnischer Zeit aufgewiesen haben,ulso den christlichen Burgundionen nicht können zugeschrieben werden.Vgl. Bonstetten Notice sur les tombelles d’Anet, Berne 1849, S. 5. 6. 8.12 (im Widerspruche mit dem vermeinten christlichen Kreuze u. s. w. S. 13);

Eellenbcrg und Jahn Die Grabhügel bei Allenlüften in ZAM. XVII, 1 S. 4 f. —

S - 399 N. Z. 18 nach „I. 222 ff.“: und von Rahn a. 0. I, 1. 68 f. 71 f. —

S - 399 N. Z. 5 v. u. nach „Eigenname“: Ihm folgt Rahn a. 0. I, 1. 72