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Zweiter Band.
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aus dem von Procop Gesagten. — S. 472 N. 1 Z. 5 nach „er“: S. 34.—S. 482 N. 3 Z. 4 nach „Bochat“ u. s. w.: Zurlauben Observations surl’origine et lc regne de Rodolphe 1, roi de la Bourgogne transjurane , inHist, et Mem. de l’Acad. des inscr. et bell, -lettr. XXXVI. 144 — 358.—S. 497 X. Z. 4 v. u. nach „Bühs“ u. s. w.: Eeuchlin Gesch. Italiens I,5 ff. und Hudry - Menos La Maison de Savoie, ses origines ct sa politiquein Bev. d. deux mond. Nov. 1866. — S. 502 N. Z. 5 nach „XIV“: I.9. — S. 502 N. 1 am Schlüsse: So urtheilt auch Alph. Bivier im Arti-kel Suisses et Franc - Comtois der Bibliotheque univ. et Bcvue suisse,Nouv. per. t. 48, Laus. 1873, S. 198 ff.; ebenderselbe erörtert S. 194 ff.die vielfachen Beziehungen, welche von der Burgundionenzeit her zwischender Franche-Comte und der romanischen Schweiz bestanden haben, aberdurch die savoiische Herrschaft in letzterer und besonders durch die Befor-mation geschwächt worden sind, ferner S. 201 if. die Neutralisation derBranche - Comtö und das eidgenössische Patronat derselben, endlich S. 211 ff.den Hergang der französischen Annexion; den dieser vorausgegangenenso merkwürdigen Vorfall vom J. 1649 erwähnt Bivier so wenig, als C.Duvernoy Esquisse des relations entre le Comte de Bourgogne et l’Helve-tie des le XI e au XVII siede (Musee hist, de Neuchätel et Valangin vonMatile, T. I, Neuchät. 1841, S.' 138— 322).

Nachträge von Berichtigungen und Zusätzen zum ersten Baude.

Seite 96 Zeile 2 statt 119 lies 129. — S. 105 N. 1 Z. 17 st. HS.i. HS. — S. 103 N. 2 Z. 1 1. epit. — S. 126 N. 5 Z. 1 von unten fügenach „France“ bei: Paris 1809. I. — S. 142 N. 5 S. 7 st. a. O. 1. Vit.P. I, 5. — S. 144 N. Z. 6 v. u. st. I. 26 1. II. 26. — S. 146 N. 6 Z. 3nach „222“ setze ein Punct. — S. 147 N. 2 Z. 1 st. 263 1. 424. —S. 155 Textzeile 9 v. u. 1. Staatsschreiben. — S. 162 N.-4 Z. 3 st. III 1.TV. — S. 165 Textz. 8 1. Episcopate. — S. 173 Textz. 5 st. 156 1. 154.■— S. 199 Textz. 1 v. u. 1. partielle. — S. 216 K. 1 Z. 1 1. Bel-Air. —S. 220 N. 2 Z. 6 st. 13 1. 12. — S. 230 N. 2 Z. 2 nach „Art“ füge bei:darstellen. — S. 244 N.|4 Z. 2 1. accidit. — S. 262 N.8Z.1 v. u. ist die Zahl280 im Druck z.Thl. ausgefallen.— S.273 N.4 Z. 3 1. noch. — S. 304 Textz. 3u. 41. Godomar. — S. 309 Textz. 4 1. Zusammenstosse. — S. 341 Textz. 1 streiche„nach“. — S. 350 N. Z. 1 st. 407 1. 437. — S. 361 Textz. 1 1. Königs-geschlechtes. — S. 350 N. Z. 1 setze ein Punct nach ,,N. 1“. — S. 430N. 2 Z. 2 nach „meint“ füge bei: I. 25. — S. 445 Textz. 1 1. hievon. —S. 457 N. 3 Z. 1 setze ein Punct nach „408“. — S. 466 N 2 Z. 2 v. u.

st. 416 1. 461. — S. 474 Textz. 5 1. hätten. — S. 489. N. 1 Z. 2 setze

ein Comma nach „consequent“. — S. 530 N. 2 Z. 3 st. Chliperich 1. Chil-perich. — S. 538 Textz. 14 streiche das Comma nach „verlor“. —S. 558 Z. 5 1. parcielle. — Ebd. Z. 18 streiche das Punct nach dem zwei-ten „Sigeb.“ — S. 559 Z. 22 st. nach 1. noch. — S. 560 Z. 9 nach

„Bern.“ füge hei: IIS. — Auch von obigen Druckfehlern sind einige erstim Druck entstanden; vgl. die Bemerkung hievor S. 546.

Zusätzlich ist Folgendes anzumerken aus der'nicht ungelehrten, aberan historischen Phantasien nur zu reichen Schrift von Ph. Heber. Dievorkarolingischen christlichen Glaubenshelden am Bhein und deren Zeit(Frankf. a. M. "1858): S. 21 der wagliche Versuch, aus der deutschen My-thologie zu beweisen, dass die Burgundionen eine Katze nicht etwa nurzum Feldzeichen gehabt (s. 1.107), sondern eine lebende Katze als Kriegs-zeichen in den Kampf vorangetragen haben! — S. 47 ff. das Auffrischender römischen Abstammung der Burgundionen (nach Ammianus Marcell.,Orosius, Isidorus, Fredegar etc.) und die daherige Ableitung ihres Na-