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standen zu werden, hie und da seine Zuflucht nahm; sowird die Verbreitung desselben nicht wundern, und würdeunter diesen Umständen erfolgt sein, wenn es auch nochmehr Mängel hätte, als es wirklich besitzt. Nun habendurch yieljährigen Gebrauch manche Personen eine MengeZahlen im Gedächtnisse, die durch ein anderes Maßsistemunbrauchbar werden, und mit deren Nutzlosigkeit auch eingrosser Theil ihres Wissens verloren ginge, so dass siehierdurch mit andern Menschenkindern auf gleiche Stufegebracht würden; kein Wunder nun, wenn diese Herren,welche keine neuen Zahlen lernen wollen, alle Mittel an-strengen, Besseres zu hintertreiben. Architekten, Eisen-bahningenieure, Maschinenfabrikanten u. dgl. liegt sehrdaran, einerlei Maß zu haben um sich in allen Länderngegenseitig zu verstehen; sie sind daher leicht geneigt, dasmetrische Sistem anzunehmen, umsomehr als gerade dieunpassendsten Maße bei ihnen keine Anwendung finden,auch andere Uebelstände wegfallen. Bei dieser Gelegenheitzeigt sich recht die selbstgefällige Zudringlichkeit, wennman diese Verhältnisse benützend zu den Versammlungender angeführten Personen herumreist und daselbst Bedenhält, Anpreisungen austheilt und ängstlich bemüht ist, das,was man zu Hause sich angeeignet hat, nun auch überalleinführen zu wollen, und Andere zu Aenderungen zu nö-thigen, um selbst nichts thun zu dürfen. Ungeachtet dessenhaben sich immer noch bedeutende Stimmen daselbst ge-funden, die gegen die volle Annahme des metrischen Si-stemes sich aussprachen.
Da der Frankfurter Entwurf der kaiserlichen Akademieder Wissenschaften in Wien zur Begutachtung vorgelegtwurde, so ist es nöthig, um Täuschungen zu vermeiden,Einiges darüber zu bemerken. Ueberlegt man, dass da-selbst eine ganze Classe der Natur der Sache nach weg-