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III. Band oder XIII.-XVIII. Heft.
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Avec tant de belle* qualité* il cultivait un commerce ami-cal et scientifique avec tou* le* homme* «aillant* de aon temps,tel* que Conrad Celte«, Pierre Dannhauaer, Willibald Pirkhei-mer, W'ohlgemuth, Veit Stoa«, Adam Kraft ; il viaita souvent lejeune Dürer quil occupait. Celte* en parlant de Schreier l'ap-pelle:Magnificum, virum, Musarum hoapitem et patronum;Muaarum et Appollinia cultornm fidissimum.

Ce fut Schreier qui, le premier, conçut lidée du Mauioléede St. Sébald, il en fit eaquiaier des plan* et de* dessins parle* artiste* le* plus distingués, notamment par Veit Stoss (ledessin de ce dernier, exécuté sur parchemin mest en propre).Mais la conception de Stoss étant formée sur un plan trop vaste,et trop coûteux par conséquent, ne put être admise, et il adoptale plan de Pierre Vischer. Les fonds furent fournis par unecollecte auprès des nobles et des bourgeois. Il travailla avecamour et ardeur à la prospérité de établissements publics, met-tant à profit le cercle étendu de «es connexion* avec princes,et autre* personnages haut-placés de léglise, de la noblesseet de la bourgeoisie; presque toutes les villes libres briguèrentsa faveur; *on influence dans les convent* fut considérable;ces liaisons lengagèrent à plusieurs fondations pour le dehors,de même quil sut intéresser le dehors pour sa ville natale, etses entreprises pour elle trouvèrent du retentissement et desressources dans toutes les provinces.

Il affectionna par dessus tout léglise de St. Sébald , quilgratifia de plusieurs dons et fondations; mais dont la plupartfurent sécularisées, dans les temps de vandalisme de 1806 à1816. Schreier fonctionna jusquen 1503, en qualité de marguil-ler, avec un esprit dordre remarquable , avec une grande ab-négation, ménageant le* intérêts de léglise, à lui confiés etsachant maintenir celle-ci au niveau de la première cathédraledune des plus grandes villes de lAllemagne; en un mot lad-ministration de Schreier était au dessus de tout éloge.

Il fit aussi donation de vases sacrés, et du superbe missel,.Kogans huius librorie mnnificentiae piam aliquam agere me-moriam, quil fit illustrer par les premiers artistes. Ce futencore lui qui conseilla au chanoine Melchior Pfinzing de St.Sébald de postuler un écusson pour la prévauté de St. Sébald,auprès du roi romain Maximilien, et à sa grande joie Max or-donna de poser St. Sébald sur lécu dAutriche. Cest avec cesceau quon scella en 1479 lacte de la réforme politique dela ville.

Schreier motiva aussi la construction de lhospice de St.Sébastian, en 1508 à 1516, ce qui lui causa tant dennui, maissa persévérance surmouta tous les obstacles. Un évènementdune autre espèce le terrassa: lorage naissant de la réforme re-ligieuse , qui remplit les hommes de la stabilité et du respectpour lancienne croyance des plus sombres pensées.

Il ne put se consoler de ce mouvement, quil jugea destructifaux Arts ... la ruine de sa patrie. Cette pensée lui rompit lecoeur, il mourut le 22 Mai 1520, le dernier de sa noble race,il fut enterré en dehors du choeur de St. Sébald, dans unesorte de mausolée, vis-à-vis de lhêtcl-de-ville.

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östreichischen Schild zu legen. Im Jahre 1479 wurde mit die-sem Wappen die Lrkunde über Abfassung der Nürnberger Stadt-reformation gesiegelt.

Auch veranlasste Schreier den Spitalbau zu St. Sebastian15081516, welcher Hau ihm unsäglich viel Verdruss machte,seiner Beharrlichkeit gelang es aber dennoch alle Hindernissezu besiegen, nichts konnte «ein Werk nufhalten, aber ein an-dere* geistige* Ereignis* warf den starken Mann zu Boden, e*war das eben aufsteigende Reformation*-Gewitter, welches ihnmit banger Sorge um seine vielen und schönen Pflanzungen er-füllte, er sah in dieser unruhigen kunstzerstörenden Bewegungnur das Verderben seiner Vaterstadt. Diess brach ein treue*Herz; er starb am 22. Mai 1520 als der letzte seine« edlen Ge-schlechts, und liegt aussen am St. Sebalds Chor in einem Pracht-grab gegenüber des Kathhauses begraben.

Durch diese gedrängte Erzählung von Schreier's Leben undWirken, von dem was er für seine Vaterstadt für Kunst undWissenschaft und für die Menschheit überhaupt gethan, erfülleich nur eine heilige Pflicht, die von den Schriftstellern seinerZeit so sehr vernachlässigt worden ist, da seiner höchstens nurdann gedacht wurde, wenn einer gemeinnützigen Unternehmungerwähnt, Schreier nicht wohl dabei fehlen durfte, er hatte dasLoos vieler grossen Menschen, die geräuschlos aber kräftigwirkten. Die Stiftungsakten Nürnbergs nennen ihn zwar rühm-lich genug, und Arme, Kranke und Hülflose segneten seinenNamen, der Menge blieb er unbekannt, nicht einmal sein Por-trät befindet sich in Nürnberg . In G. W. Panzers Nürnbergi-schem Porträt-Werk ist ein fabelhaftes Porträt von Schreierpag. 220 angeführt:Sebald Schreier, Stifter des Oelbergs St.Sebald? ohiit 1503?. 4. Schwarzkunst. Verfertigt im Jahre1746? aber äussert schlecht gezeichnet und geschabt. Ich musses daher für einen Glücksfalt ansehen, Schreiers zuverlässigesPorträt auf Pergament gemalt zu besitzen, er hat es gewissdurch Hans Beuerlein malen lassen, dessen Manier und Haltungin diesem Bilde treu gegeben ist; es ist reich mit Gold docorirt.

Die Veranlassung zur Auffindung dieses interessanten Stif-tungsbildes, war die Entdeckung eines merkwürdigen Altars,in der Hauptkirche zum heiligen Kreuz in Schwäbisch Gmünd :schon im Jahre 1800, als ich mich öfters bei meinem dort le-benden Onkel Major Müller aufhielt, war mir dieser herrlicheAltar aufgefallen, so dass ich ihn zeichnete, und erst nach mei-ner spätem Bekanntschaft mit der Geschichte Nürnbergs wurde iich mit der Stiftung dieses Altars bekannt, so dass ich im Jahre1842 in Verbindung mit dem kunstsinnigen Geschichtsfreund,,Grafen Wilhelm von Würtemberg, die Sache genauer unter-,suchte, und bei dieser Gelegenheit das Bruchstück mit dem Ge--mälde Schreiers durch den Herrn Artillerie-Oberlieutenant vomFaber-Dufour, zum Geschenk erhielt. Dieses interessante Dop--pelporträt, welches ich von meinem Freunde Friedrich Wagnerrin der Grösse des Originals habe stechen lassen, ist auf Per--gament schön collorirt. Sebald Schreier ist mit einer schwär--zen Ehren-Schaube (Kaths-Tappert) bekleidet, welche zu seinerrZeit gewöhnlich von gewässerten Schamlot und mit srhwarzem iS amrat verkrämt war; diese Schaube ist mit hellbraunem Pelz*gefüttert, selbst das Unterkleid ist schwarz, ebenso die Kopfbe--deckung(Helmhaube), welche einNetz von sammtnen Schnürernund mit Gold-Brocat gefüttert ist, die Bekleidung seiner Frauubesteht aus einem faltenreichen schwarzen Mantel mit licht--blauen Atlas gefüttert, und eben die Futterfarbe hat auch dassKleid, welches schwarz verbrämt ist; die obere Vcrbrämunggdes Mantels aber ist ebenfalls lichtblau. Der Mantel ist mititeinem goldenen Knopf (Agraffe) befestigt, in den Händen hällltsie einen scharlachrothen Rosenkranz mit goldenem Schilde. DieieKopfbedeckung (Weihei) und das Hals- und Brusttuch (Wimpel)l)ist weis*. Das Wappen Schreiers ist gelb und schwarz, undiddas seiner Frau Silber und schwarz.