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ouvrage « «eront toujour« de beaux type*, n'en déplaiie à AlbertDurer et à aei élève« qui «e «ont attaché« à l'offusquer.
PI. 6.
Figure n. et b. Ornement« d’un autel représentant l’apo-théose de St. Marie et des Apôtres. Il «e trouve à Rottweildans l’église de la Ste. Croix, restaurée complètement par l’au-teur.
Cet autel est tiré de la collection du conseiller intime deBeuth, et appartenait originairement à une église sur les côtesde la mer du Nord. J’eus le rare bonheur d’en faire l’acquisi-tion pour l’église de Rottweil et j’en ai donné la descriptioncomplète dans mon opuscule: „Description de l’église de laSte. Croix dans la ci-devant ville libre de Rottweil.“ 11 est del’année 1340, ses décorations ainsi que tout l’autel sont dorées,le fond est bleu et rouge.
Figure c. Fragments d’ornements remarquables, tirés del’abbaye de Herrenberg, fondée par le comte Louis de Wur-temberg.
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Dans mes fréquentes excursions de 1807 à 1812 vers ceHerrenberg qui est si riant par les accidents de la site, je visrelégués dans le grenier de l’église presque tous ces objets d'arttels qu’autels, statues de saints et autres. Je me mis a en des-siner plusieurs, dont je conserve encore les dessins ; mais àune viste récente de la même église j’ai appris que ces trésorsétaient disparus depuis long temps. Quant à la ville elle mêmeje n’y ai plus retrouvé ce type pittoresque qui la caractérisait,elle me fit l’effet d’avoir pris depuis des formes pires que ru-stiques et tout-à- fait différentes des gravures de Mérian danssa „topographie de laSuabe.“ Ce lieu a beaucoup souffert de151!) à 1525, puis en 1548, et en 1643 par les Français, enfin parle sac et l’incendie des mêmes en 1688. Ce bel ornement fai-sait partie d’une stalle. Jamais je n’ai vu boiseries plus déli-catement sculptées, surpassant presque les boiseries de G. Syr-iern d’Ulm.
Plusieurs de ces autels fracturés qui, ainsi que je l'ai déjàdit, se trouvaient dans un grenier de décharge, étaient d’ungoût distingué. J’en ai dessiné quelques-uns. Une chose que je
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Werk „die altdeutsche Baukunst und deren Grundzüge“ zurOeffentlichkeit gelangen.
Martin Schoen, der durchaus deutsche Künstler, der phan-tasiereichste und vielseitigste Schöpfer deutscher Kunst, stehtüber allen seinen Zeitgenossen in richtiger Auffassung des Ge-schmacks, uin so mehr als er vor vielen andern der deutschen Kunst treu blieb, und stets werden daher seine Werke gute Vor-bilder bleiben, wenn auch die Leistungen Dürer’« und seinerSchüler solche zu verdrängen suchten.
PL 6.
Fig. a.u.b. Ornamente von dem Altar der Krönung Mariä undder Apostel in der von mir vollständig hergestellten heil. Kreuz-kirche der ehemaligen Reichsstadt Rottweil im Schwarzwalde.
Dieser Altar ist aus der Sammlung des Herrn GeheimenRaths von Bcuth und gehörte ursprünglich einer alten Kirchean der Nordsee an. Ich war so glücklich solchen für die Rott-weiler Kirche zu acquiriren und habe ihn in meinem Werkchen„Beschreibung der heil. Kreuzkirche der ehemaligen ReichsstadtRottweil“ vollständig beschrieben. Er gehört dein Jahre 1340an; die Verzierungen sind vergoldet, so wie überhaupt derganze Altarcs ist; der Grund dieser Ornamente ist blau und roth.
Fig. c. Sehr interessantes Ornament aus der vom GrafenLudwig von Württemberg gestifteten Probstei zu Herrenberg .
Als ich in den Jahren 1807 —1812 öftere Ausflüge nachdiesem herrlich gelegenen Herrenberg machte, waren fast alle ialten Kunstsschätze an Altären und heiligen Bildern auf dem iKirchenboden versteckt, wo ich Vieles zeichnete und meinen iSammlungen einverleibte, aus denen auch das hier beigege- -bene Ornament kommt; bei meiner letzten Anwesenheit 1840)vermisste ich alle diese Sachen, auch der ganz malerische]Typus des Städtchens ist verschwunden und von der Abbil- -düng, welche sich in Merians Topographie von Schwaben be- -findet, ist keine Spur mehr sichtbar, alles hat jetzt eine an--dere Physionomie und sieht einem Bauerndorfe ähnlicher als seinem Städtchen. Der Ort hat in den Jahren 1519, 1525, 1548, ,1643 und am Ende von den Franzosen 1688 durch Plünderung,',Brand etc. vieles erfahren müssen.
Dieses schöne Ornament gehörte einem Chorstuhl an, nieehabe ich so zart geschnitzte Arbeit gesehen als au diesem nKunstwerk, indem die Ulmer Schnitzbarbeiten von G. Syrlein nfast übertroffen sind.
Mehrere Altäre, welche ich dort auf dem Kirchenboden ge-!-sehen habe, waren ausgezeichnet, obgleich sehr zerbrochen ; ich hhabe verschiedene abgezeichnet, und bedanre nur, dass ich da- 1 -mais noch nicht Kenner genug war; nm aus dem Geist dieser ;rBilder ihre Meister zu erkennen: mehrere Altarflügel waren auf ifGoldgrund mit den Bildnissen ihrer Stifter in Harnisch und mititdem württembergischen Wappen bemalt; auffallend so, wie solcheie