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zum dimittirten Lieutenant brachte, muß cutmuthet werden, wenn derFeind, das Gewehr ruhig im Arm, zum schallenden Gelächter com-mandirt — er muß glauben, er sei verrathen, umgangen und in denRücken gcnvmmen. Man sagt, daß die Preußen unter l'Estocq beiEilau diesen preußischen Pfiff Bülows versucht haben, der vielleichtbei Jena von größerem Erfolg gewesen wäre. In Egypten machtenin der That die angreifenden Araber wieder links um, als FriantsDivision zufällig in ein allgemeines Gelächter ausbrach über ihresAnführers Befehl: Vn gusrrö, Iss Lues st Iss savants !>u Milieu! *Das Lächeln (subriäers), mehr oder weniger vom Lachen unter'schieden, das sich durch Annäherung der Augenlieder gegen einanderoder Verlängerung des Mundes ankündigt und mehr weiblichenGeschlechts ist, ist bloßes Spiel der Gesichtsmuskeln oder der Lippen;es ist mehr geistiger Natur als das Lachen, aber auch mehr in unse-rer Gewalt. Die obere Lippe ist beweglicher als die untere, und spieltdie Hauptrolle beim Lächeln, die untere unbeweglicher dafür bei Em-pfindungen entgegengesetzter Art — man läßt das Maul hängen. Wervermag die verschiedenen Züge und Bewegungen anzugeben, da dieAnatomen fünfundvierzig Gesichtsmuskeln zählen? Welche Verschie-denheit in dem sanften Lächeln kindlicher Unschuld — in dem seligenLächeln der Mutter, die ihren kleinen Engel in den Armen wiegt —in dem himmlischen Lächeln der Verliebten, voll Mysterien — in demdankbaren Lächeln des Armen, der eine reiche Gabe erhalten hat —in dem zufriedenen Lächeln des Menschenfreundes ob einer schönen That— und dann wieder in dem trockenen Lächeln des engbrüstigen Egoisten,dem faden Lächeln des Stutzers, dem ewigen und fein sein sollendenLächeln des Höflings, der etwa gelesen hat: „gu'avso ua sourirs 8njl avsit äs I'esi>l-it zusguv äans Is silsnoe ^ — das einzige Talent,das Robespicrre dem Marquis de Lafayette zugestehen wollte.
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Welche Verschiedenheit in dem gnädigen Lächeln der Mäcenateund der Großen, das dem Lächeln Jupiters gleicht, wenn er Venusanlächelt
i Ein Viereck, Esel und Gelehrte in die Mitte! — 2 Es lag Geist in seinem feinenLächeln, selbst wenn er schwieg.
^ Sein ewig Lächeln zeugt von leerem Sinn,
Wie eines seichten BacheS leicht GerinnUnS Grübchen weist im flachen Kieselgrunde.