Band 
[Erster Band. - Zweiter Band.]
Seite
172
JPEG-Download
 

172

pole, dcr im Parlamente ihm spöttisch seine Jugend vorwarf, zusagenWagte: I visii, tüst I bs ouo ok tliose, veboss kottios nia/ooassvitü tbsir ^outl>; axs bevoines oontomptibls, ik it is gast vtttb-out improveinent, »n<l vios appoars to prsvail, rvlivn tbs paasionsIisvo sudsiäeä. ' Die revolutionären Ideen unserer Zeit scheinen dieSprudclköpfe wieder mehr rückwärts geworfen zu haben, und statt,wie sonst das Zwerchfell zu erschüttern, wollen sie gar die Welt er-schüttern und politische Ideen realisiren, wie Grammatikregcln in einerOratio pro graäu.'

Was euch beliebt, nur 's Wcltkutschiren

Laßt sein, ihr möchtet die Zügel verlieren,

Renntet wie toll über Stein und Stock,

Und müßtet doch endlich herab vom Bock.

Unsere Universitätslyriker lachen über hundert Dinge, über diesonst niemand lacht, und nehmen hundert Dinge wieder gar ernst, wieihre Commerce und Orden, über die jeder lacht. Sie verlassen, wieSalomons Sohn Rehabcam (wahrscheinlich kam er gerade von Uni-versitäten nach Hause, wo man sich am allcrkliigsten dünkt, wenn mangleich oft roher und ungesitteter heimkehrt, als man binausgeschicktworden, um sich zu bilden) den Rath der Acltcsten, folgen denen, diemit ihnen aufgewachsen sind und sprechen Drohungen gegen die Phi-lister, die sie tief unter sich erblicken, wie einst die Kinder Israel, dienoch heute keine Muster sind. Sie vergessen, daß diese Philister (dersonderbare Name, der auch nach und verschwindet, scheint nicht sowohlvon den Philistern des alten Testaments, als von den Ballistariis °des Mittelalters herzukommen, wo die Bürger der Städte mit Arm-brüsten schössen — ein Spitzname, den der Adel den braven Bürgerngab) einst auch waren, was sie jetzt sind, und sind eine Art Kranker,die an geistiger Myopie * leiden, d. h. nicht über die Nase hinaus-sehen; zumalen wenn man die Nase früher hat rümpfen lernen, alsschneuzen. Operirten Blinden sitzt die ganze Welt auf der Nase, undes braucht Zeit, bis sie die Distanzen, die einmal da sind, würdigenlernen. >ut vivat, ant pervat ! was Mittelstraße? — Asclium tomiorobeati. ° Dann hätte Professor N. auf dem Ochsenmarkte zn N. denen,

1 Ja. ich wünsche, daß ich dereinst nur zu denen gehöre, deren Thorheiten mit der Ju-gend verschwinden; Alter wird verächtlich, vergeht es obne Eelbstdesserung, Laster ist vorherr-schend. wenn die Leidenschaften sich beschwichtigen. (Diese Stelle ist aus einer sehr berühmtenRode, einer der wenigen, die man vom älteren Pitt ((shoihain) jetzt noch besitzt. Der Gegensatzzwisepen Thorheit der Jugend und Laster deS Alters ist mit besonderer Rücksicht aus Srr Ro-bert Walpole gemacht.) — r Rede, um tu doctortren. — 2 Armbrustschüyen. — ^ Kurzsich-tigkeit. — b Entweder leben, oder hinfahren! — Wohl denen, die die Mittclstraße wandeln.