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zog er vierzig Jahre herum in der Wüste. Wir aber wollen lieberden Helden und Weisen gleichen, und wer berechnet deren Lebensbahnnach Tagen, Monaten und Jahren? Und sterben nicht alle Landthiere,die wir kennen, und die doch gewiß der Natur getreuer leben, vielfrüher als der Mensch? Wohl! aber ist es nicht traurig, vergessen zuwerden? Bah! werden wir nicht in Abwesenheiten noch bei Leibes-leben daran gewöhnt? Nichts ist gewöhnlicher unter der Sonne, oder,um schöner zn sprechen, unterm Monde.
Man trägt Eins nach dem Andern hinWohl aus dem Aug', Wohl aus dem Sinn,
Die Welt vcrgisset unsrer bald,
Sei's jung oder alt.
II.
Die Fortsetzung.
Meines Wissens war Peter Czartan, der 1724 hundert fünfund-achtzig Jahre alt zu Belgrad starb, der älteste Mann unserer Zeit;noch wenige Tage vor seinem Tode ging er betteln, und war einBauer. Unweit Polvzk lebte noch 1796 ein Rüste frisch und gesundim hundert dreiundsechzigsten Jahre, der den Krieg gegen Karl XII.mitgemacht und dreiundneuuzig Jahre alt zum dritten Male sich ver-ehelicht hatte, nicht umsonst, und hundert achtunddrcißig Abkömmlingezählte; sein jüngster Sohn war zwciundscchzig Jahre; die NegerinTruxo in Tucuman war 1780 hundert fünfundstebcnzig Jahre alt. UnsereGreise wüsten wir zunächst im Norden und in Schottland aufsuchen.Der Fischer Jenkins, hundert neunnndscchzig Jahre alt, konnte schonlies in den Hunderten noch schwimmen wie ein Fisch, und Th. Parr,der im hundert zweiundfünfzigsten Jahre starb, wäre vielleicht eben so altgeworden ohne die Küche Karls I- Er antwortete auf die Frage desKönigs: Du hast länger gelebt denn Andere, was hast du mehr ge-than als Andere? „Als ich hundert acht Jahre alt war, that ich Kircheu-bußc."