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Sorgen wil wir taten stöhn,
Hakten sinen Gang schall gan.
Ich glaube nicht, daß das lange Sitzen, die Kälte, der Druck rc.die goldene Ader herbeiziehe, empfinde wenigstens nichts davon, obgleichdieser öffentliche Sitz, ehe ich mich für den senilen Nachtstuhl bestim-men konnte, viele Jahre lang der Ort war, dem ich viel Literaturverdankte, weil ich da meist Bücherkatalogen studirte. Die Franzosennennen diesen Ort Labinet, liou, liou ä'aisanos, und nirgendswo lerntman ihn höher schätzen, als in großen Städten, wo man zu weit nachHaufe hat, und zahlt recht gerne in der Noth mehr als man schuldigist. Ist es ein Wunder, wenn der Unternehmer der lieux ck'aisanoszu Paris 30,000 Pfund Einkünfte hat? Und gibt es eine behaglichere,Lage, als die, wo man mit seinem Körper den bekannten stumpfenWinkel macht?
loul Lveroupi äans un ooin solltairo,eul en vent, un s-spier L I» m»in,
lasissHZ, Is wenton sur Iv sem,
Lvrrant Is vsntrs st poussant äu ä«rriere!
Das Stützen der Arme auf die Kniee ist vergessen, wie die eigeneAbtrittsmusik Mancher, womit der obere Mund den untern begleitet.
Die einzige würdige Hypochondrie, die des Genies in jünger»Jahren, dürfen wir nicht vergessen. Je mehr Anlagen, desto größerdie Leere, wie bei Mädchen, wen» ihr Bestimmungstricb rege wird.Man weiß nicht, was man will oder werden soll, gleich Agatha», imMondschein träumend, dem Hippias sagt: „Du hast Gestalt, Gaben,Alles, was zum Glück führen kann; aber deine ibealische Denkart wirddich unglücklich machen, und Du wirst nie die Kunst lernen, von denMenschen Vortheile zu ziehen." — Voll Unruhe wird man erst heiter,wenn die Entwürfe gereift und gelungen sind, oder man sich überzeugthat. daß Alles eitel sei, und dieß ist eine geistige Oeffnung; denn nichtder Unterleib, sondern der Geist treibt diese Hypochonders, und solcheachtungswerthe Hypochonder heilt nur die Zeit oder eine Dauaö.
Man sieht, ich halte es mit Offenheit und Oeffnungcn, und störegewiß niemand, selbst aus dem Abtritt nicht, und wenn er darauf ein-schläft. Nur von Frauen kann ich es nicht leiden, wenn sie sich ge-rade vor Tische auf diesen Thron setzen, warten lassen, und dannfrischweg, als ob sie aus einem Blumengarten kämen, die Suppe vor-legen. Das Privö ist mir heilig, wie jedes Privateigcnthum: es istdie Residenz des Nachdenkens und unseres ganzen Seins und Wesens;