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[Dritter Band. - Vierter Band.]
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hier vergißt man am ehesten, wo man sitzt, und hier finden tausendBetrachtungen Ansang und Ende in nützlichen Fidibus; der Schwä-bische Merkur ist mein Zeuge. Die Hartnäckigen gewinnen dieSchlachten im Felde, wie auf dem Leibstuhle.

Erhaben setzt, wie auf den Sitz der Götter,

Der Weise sich auf dich,

Sieht stolz herab und läßt das DonnerwetterLaut krachen unter sich.

VII.

Zucht des Temperaments, Charakter.

Die Eigenliebe schreibt sich gerne das Temperament zu, das siefür das beste hält, wie Kopf und Herz. Das Cholerische gilt einmalfür das Temperament des Genies; Sanguiniker wollen lieber fürehrgeizig und stark gehalten werden, als für flatterhaft sinnlich; Me-lancholiker will keiner sein, wenigstens nicht ohne kräftigen Zusatz voncholerisch-sanguinischen Stoffen, und der Vorwurf des Phlegma's be-lcidigt Jeden, nur nicht das Phlegma. Die Hauptsache ist, sein Tem-perament zu kennen. Nach vielen Bedenklichkeiten halte ich das meinefür cholerisch-sanguinisch; in den Schuljahren mischte sich aber doch etwasMelancholie ein; denn beim Tode meines Vaters wollte ich, stets zumllus bestimmt, mich der 88. spheologia heiligen, und lernte heimlichHebräisch; nach drei bis vier Monaten aber mußte M. Danz * Platzmachen dem Signor Veneroni, dann kamen Britten, aber die Fran-zosen behielten doch die Oberhand.

Wenn der Choleriker und Sanguiniker mit Affekten und Leiden-

> Den Mann, der standbast bei der Gerechtigkeit

Verharrt, erschüttert nicht»;-

Ja. brach' nnd stürzte diese» Weligebäu,

So rollt' er unerschrocken nieder aus den Trümmern.

» Danz, der Verfasser einer einst allgemein gebrauchten hrirLischen Grammatik; Veneroni,der Versager einer italienischen.