Band 
[Dritter Band. - Vierter Band.]
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töeieui- SS voinposs! ^ Franklin lebte lange ganz pythagoräisch, Reis,Kartoffel, Wasser; da er aber einst einen kleinen Fisch in dem Mageneines großen fand, so sagte er sich: „Ho! ho! frcßt ihr euch untereinander selbst, so weiß ich nicht, warum ich euch nicht auch fressen soll."

Xlll.

Die Fortsetzung.

Wasser, aus dem nach Thales, dem ersten der sieben griechi-schcn Weisen, Alles entstanden ist, das auch Oken nicht nur dasLcbensclement nennt, sondern das irdische Licht, den entzweiten irdi-schen Gott — Wasser, das die Basis des Handels und eines großenStaatenbaues ist (ohne Meer kann ich mir keinen tüchtigen, selbststän-digen Staat denken, so wenig als ohne hohe Gebirgsketten als Natur-grenze) — ist das von Mutter Natur uns angewiesene Getränke, abergerade darum scheinen wir es weniger zu lieben, weil es allzunatür-lich ist. Wasser wäre uns sicher so angemessen als der Pflanze, aberwir sind ja Thiere, daher spielt das Blut die Hauptrolle, das Blutder Traube und anderer Pflanzen. Wir begreifen kaum die Vorliebeder Morgenländer für gutes Wasser, und doch hat jedes Brunnen-wasser so gut seinen Geist als das Mineralwasser, das einzige Wasser,das Viele der Mode zu Ehren noch mit ihrem Beifall beehren. In-dessen halten sich doch wohl neun Zehntel der Menschheit ans Wasser,weil sie müssen. Es ging wohl dem warmen Blute voraus, dasJägervölker folgen ließen; Nichtjägcr verfielen auf Hydromcth, Wassermit Honig, dann auf Absude aller Art bis zum ekelhaften Chika derAmerikaner oder dem Mais, den alte Weiber kauen und in Gährungbringen durch ihren Speichel.

In der Levante wird vor dem Kaffee stets Wasser herumgegebenund etwas Süßes, um den Geschmack zu erhöhen, bei uns Wasser

i Je mehr das Innere verdirbt, desto geschmückter wird das Aeußere. — r DaSBeste ist das Wasser.