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und stets hören: Die Ewigkeit! Ich halte es lieber mit dem Fran-zosen : II 7 a loug-teins , gas I'suker est roinpli, 011 n'v outro plus, iglaube, daß wir alle in den Himmel kommen, und verlange nicht bisin den achten oder neunten Himmel; die grüne Wiese genügt mirschon, aber das wünschte ich, daß wir das Gewissen, die wahre Hölleder Sterblichen, zumal da die Heiligen so abgenommen haben, zumRange unseres Universal-Heiligen erheben möchten. Ors pro uobis I '
XIX.
Die Hexen und Hexenmeister.*
Die Schwarzkünstler und die Zauberer befanden sich stets im Ge-folge des Teufels. Die Alten, die nichts von unserm Teufel wußten,kannten sie schon, und Hebräer und Christen Sauls Hexe von Endor,die ihn verführte, wie das Orakel den Krösus und Pyrrhus. Saulsah den seligen Samuel nicht selbst, aber die Hexe, und so glaubteSaul. Gleich wichtig wurde die hebräische Mpthe vom bösen GeisteAsmodi, der sieben Bräutigame der Sara tödtete, gerade wo sie sichzeigen sollten; Tobias bannte mit Hülfe eines Engels den Asmodidurch Beten, dreitägige Enthaltsamkeit (was Christen lange nachahm-ten) und Fischleber auf Kohlen. Bodinus Dämonomanie bleibt derbeste Beleg dieses menschlichen Unsinns; Alles geschah durch weise Zu-lassung Gottes, nud kraft dieser gab es bald in jedem Kloster einenHcxcnpater.
Die I-amias, gtrigas und Lagas der Alten, und unsere Hexen(Ragus, altdeutsch klug, daher englisch Rag, sage« lemiues, weiseFrauen, spanisch Ilsoliioera, richtiger als Kants Ableitung vom An-sang der Mcßformel Roo est) oder noch besser Unholden fanden ihrgrößtes Vergnügen daran, Ungewitter und Krankheiten, Liebcsträukeund magische Mordthaten zu bereiten, und schon die Griechen glaubten
* Horsts Dlinwnomaqie, Franks, uns. 2 Bde. 8. Ebend. Zauderbiblwthek, Mamz1821—26. 6 Bde. 8. Was wollen wir weiter? Der Prediger neben dem Hcxcnthurm zuLindhcinl- in der Wcttcrau hat Alles geleistet.
t ^chon lange ist die Hölle voll, man kommt nicht mehr hinein. — r Bitte für unS.