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so wiederholt er, wie der Römer seine Kaiscr-Acclamatioucn, scchzigmal»und wünscht noch tiefer und respcktsvollcr zu ersterben als zu den Füßen,manchmal so taktlos als jener Arzt, der seiner galanten Kaiserin seineS rift äs km-ors utsrino ' dcdicirte, oder wie Dichter Schmidt zuGotha der Maria Theresia sein Buch: Leben und Sitten der heiligenJungfrau Maria, daher ein Beschwcrdcschreiben von Wien einlief:Schmidt wurde um 50 Thaler gestraft, aber gleich darauf als Dia-konus angestellt. Alle Dedikationen laufen auf das hinaus, woraufnachstehende an Richelieu hinausgeht, ohne so fein zu sein:
tzusnä Ho vous 6ounv ou vers ou pra»o,
6r»nä Illimstrs, He le sais dien,
nv vous äonno PL8 xrnnäe elross,
Llnis — Ho no vous äomanäo r!sn. ^
Hätte wohl ein Deutscher sein Werk Napoleon dedicirt, wie Dönonsei» Acghpten? H Lonaparts. üoinäes I'solat äs votro nom ä la8j>I<in>1our äse nionnrnons ck'blgxpto, v'vst rattaodsr Iss kastos ^loriomüu uutrs 8>dvls »nx tsmpo kadulsux äs I'iiistvirs. 1,'Luropo rooorra manu ^v>u>go »vsv un »vtäs intsröt, et zo n'ai rion nögligs xour Is rsnckrotü^nv llu lköru», ä gut z's voulaio I'otkejr. vönon. ' O Deutsche!
Die Pränumcranten- und Subscribenten-Listen vor den Büchernsind auch so eine Sache; es würde unermeßliche Rangstreitigkeitengel>en, wenn das Alphabet nicht wäre, und doch hat es schon Prote-st..tioncn Ivegcn unrechter Titel gesetzt- Ich lese sie, weil ich manchmalam einen alten Bekannten stoße, von dem ich nicht wußte, was auSibm geworden, und die Eitelkeit, seinen Namen gedruckt zu lese», hatdoch schon manches gute Werk zu Tage gefördert, also immer besserals Dedikationen, die so oft den ehrwürdigen Namen „Schriftsteller"zur Klasse herumziehender Zahnärzte, Kunstreiter, Luftspringer undTaichenspielcr herabsetzen. Die vernünftigste Dedikation wäre allen-falls noch an den Buchbinder, der siuo ir» ot »tuckio * mit den Werkender verschiedensten Art umgeht, die letzte Hand an sie legt, ihnen erst,wie der Schneider, das Vortheilhasteste Gewand gibt, oft von mehrWer h als der innere Werth; der Schneider macht Leute, der Buch-binder schöne Zimmer-Tapeten. Man könnte auch an Papier, Dinte,
l Ueber die Mannssucht.
r Biet' Verse oder Prosa ich l Zo geb' ich wenig sicherlich.
Dir, großer Staatsmann, dar, I Doch — ich verlange nicht-,
v An Donaparte. Vereinige ich den Glanz NamerrS mit dem Glanz» der
Ägyptischen Denkmale, so verknüpfe ich die ruhmvollen Jahrbücher unseres Jahrhuudert-mit den fabelhaften Keilen der Geschickte. Europa wrrd mein Werk mit begieriger Theil-nahme empfangen, und ich habe nichts versäumt, um eS des Helden würdig zu machen,dem ich es darvieten wollte. D 6 von. — * Ganz unparteiisch.