Politische Zeitalter das heillose theologische recht eigentlich verdrängtund schon viel, viel Gutes gestiftet hat; aber vor jetzt steht noch derPolitische Zeitgeist mit aufgehobenem Finger vor mir, der einzigeGeist, vor dem ich mich fürchte, je mehr ich auf dem Herzen und Ge-wissen habe, und daher will ich schweigen.
Man sollte es nicht für möglich halten, daß man wegen bloßerMeinungen, namentlich politischer, die man nicht auf dem Markte undüber Stuhl und Tisch hinweg ausschreit, sondern höchstens vertrau-lich äußert, weit entfernt, sie praktisch machen zu wollen, in Ungnadefallen kann; aber es ist so in meinem theuern Vatcrlandc.
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Die Erfindungen.
Aus kleinen Dingen gehen große hervor, wie in der Geschichteaus kleinen Ursachen die wichtigsten Begebenheiten. Ein StückchenBernstein leitete zur Elektricität, ein Scifcnbläschen zur Optik, einabfallender Apfel zur Gravitation, und Salz und Sand zur Ent-deckung der Jnfnsionsthicrchcu, wie der Himmelskörper. Mit Rechterrichteten die Alten dem Erfindungsgeiste Altäre, die Aegyptcr demThot, die Griechen ihrem Hermes, und was thaten wir für die dreiGenien der Menschheit, die eine ewige Kluft befestigten zwischen deralten und neuen Welt, für Schwarz, Gutenberg und Colon, mitwelchem Vespucci und ein deutscher Ritter, Martin Behaim, in dieSchranken treten darf? Der Erfinder des Pflugs ist uns unbekannt
i Die Gegenwart ik Eigenthum von jedermann, so lang er lebt,Vergangenes gehört Gelehrten, die Zukunft großen Männern an.r Man irrt, wenn Alles für entdeckt man hält,
Alö glaubte man, der Horizont begrenz' die Wett.