die Ropublikanerarmcc, nur das Gesinde! genannt, würde zerstäubenbei ihrem und der Deutschen Anblick, und siehe! das Gesinde! nahmin seiner Besoffenheit, wie man jedesmal bei einem gelungenen Coupsagte, sämmtliche Niederlande hinweg und das ganze linke Rheinnfer,gerade weil sein Muth zu nüchtern war und auch wohl sein mußte,und Dnmouricz ein anderer Mann war als die prinoos äu saug. ^Die meisten Emigranten glaubten fest und steif, daß man sie sehnlichstzurückwünsche, als die einzigen Männer eoinmo il kaut. Rivarolhörte in Brüffel zwei Bischöfe sagen: „vroxor vous, gus nous 0070nsost Iiivor L Uaris? — >Ir. so n'x vois pas ck'inoonvKnions." ^
Die Enligranten machten anfangs die Avantgarde im großenKreuzzug, nannten die Deutschen ihre Hülfstruppm, die sich eine Ehredaraus machten, die Ludwigsritter zu ihren Maitresscn und die Pfaffenzu ihren fetten Pfründen wieder zurückzuführen mit Aufopferungdeutschen Blutes und deutschen Geldes; aber nur zu bald sah manein, daß man die Sache zu leicht genommen habe, und die Avant-garde kaum zur Arrieregarde tauge. Am Obcrrhcin zu Brnchsal wardas Hauptquartier der Condser, 553 Mann mit 363 Pferden; darunterwaren aber 150 Kammerdiener, Stallmeister, Köche und Bediente,nebst vier Damen ersten Ranges, und 52 Stück geringeres Frauen-volk; sie sprachen beim Rückzug von bStes allvmanckos und täte»guarräes." Und. dennoch gab es deutsche Große, so von ihnen ein-genommen und umlagert, daß mehrere gar wohl mit jenem altenFranzosen am Hofe zu Cclle sagen konnten: 6'ost singulisr, monprinos, il nJ a ioi guo vous ck'strnngor! ^
Das auscrwählte Volk Galliens mußte sich endlich zerstreuen wiedas Volk Israel; an dem unglücklichen Tage von Quiböron fielenihrer viele, andere zogen sich an die Ufer des Borysthenes, wo ihnenKatharina ein zweites Asyl gab, und wir Deutsche verdankten ihnenhöchstens ein Spiel weiter, das ckoujou äo ksormanäie, da Viele vonden verbrannten Adelsdiplomcn die Sicgelkapseln, die nicht recht bren-nen wollten, weil die meisten noch zu neu waren, gerettet, und damitam Hofe zu Cobleuz sich die Langeweile vertrieben hatten. Die fran-zösischen Rcfugiss des 17ten Jahrhunderts verpflanzten ihren vater-ländischen Kunstfleiß auf deutschen Boden — es waren nur Bürger—diesehochadeligen Refugiss des 18ten Jahrhunderts aber nur die Sitten-
i Prinzen vom Geblüt. — ' Glauben Sie, daß wir diesen Winter in Paris seinwerden - — Ich .sehe kein Hinderniß. — * Deutsches Vieh — vierschrötige Köpfe. — ^ Son-derbar, mein Fürst, Sie sind hier der einzige Fremde!