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[Dritter Band. - Vierter Band.]
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merkuug: „blous soinmes tu crsms äs ta Kranes!" — ^lüb bisn oul!"cntgeguotc ein witziger Preuße, „sü bisn out! mais äs la orömskousttSs." ' Zu Hamburg sprach Rivnrol in einem Kreise von Ducs,Comtes, Marquis rc.: »Asus avons psräa nos äroits, notrs kortuue,nos pluisirs," und ein Duc, der sich gar sehr über das nos und USUSscandalisirte, sprach: „6'est es xluriel gus zs trouvo siugutisr.^ 'Noch lveit mehr sinAutior fand ich Deutscher zwei französische Damen,deren eine bei schlimmer Nachricht zur andern sagte: Von» verrsr,

nous soimnss k....I

Diese Emigranten, die ihre Regimenter jährlich nur einmal sahen,und höchstens zur Wachparade kamen mit Regenschirmen, die einstKaiser Joseph II- zu Metz so erbaulich schienen; sie, die den Königverließen, als er keine Chargen und Pensionen mehr zu vergeben hattesich die mnr impönätrabls äu trvns b genannt hatten, dem gutenLouis aber nichts übrig ließen, als seinen treuen Kammerdiener Cl6ryim Jammer; sie, die über deutsche Gastfreiheit deutscher Fürsten nurspotteten und deutsche Bürger mißhandelten; sie, die die geistlichenFürsten vrn Mainz, Trier und Speier, die ihnen Asyl gaben (wäh-rend klügere sie weiter wiesen, wie Kurfürst Max von Köln, der beiBerufung auf seine Schwester, ihre Königin, ihnen sagte: „Der Staathat keine Schwester"), nur eos parvenus, oss abbss nannten (denFürsten von Hohenlohe - Bartcustcin, wo die Legion Mirabeau ° ihrWesen trieb, verspotteten sie so bitter, daß ich es nicht anführen mag);sie, die die Göttergcfilde des Rheins, wie späterhin Hamburg, in einschändliches Paphos verwandelten und in ein weites Vennsspital, wieSardanapale lebten, im köstlichsten Rheinwein sich wuschen, mit Sem-meln einander warfen, Lavendelwasser in das Nachtgeschirr gössen undmit der feinsten Tafclwäsche des Kurfürsten von Trier sich den Hin-tern reinigten; sie, die kaum im Stande waren, die ungeheuren Säbel,die an ihren Wcspenlendcn rasselten, zu schleppen, viel weniger mitKraft zu führen; sie, diese Geburtsnarrcn, wollten in ihrer Aristo-kratenwuih die ganze französische Nation ausrotten; sie wollten sichnur zeigen, und Alles würde zu ihren Füßen liegen; sie wollten anjedem Baum ihrer Güter einen Bauern als Rebellen aufknüpfen, undsich aus ihren Häuten Beinkleider gerben lassen. Sie glaubten fest,

t Den aristokratischen Theil der Milch. — Wir fiud die Sahne Frankreichs. — Jawohl, aber gepeitschte Sahne. — ' Wir haben unsere Rechte, unser Vermögen, unser Ver-gnügen verloren. — Diesen Plural finde ick sonderbar (Singular). — s Uiidnrchdrina--uche Mauer vor dem Throne. — Die Einporkönnulmge. — Äebte. b Ein kleines CorpsEmigranten, von Mirabeau's Bruder (Mirabeau Tonncau genannt) gesammelt.